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SUMMARY:Brandschutzbeauftragter - Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten
DESCRIPTION:Die Aus­bil­dung umfasst ins­ge­samt 64 Unter­richt­sein­heit­en und behan­delt alle für den Brand­schutzbeauf­tragten rel­e­van­ten Themen. \nRechtliche Grund­la­gen sowie die Auf­gaben und Pflicht­en des Brand­schutzbeauf­tragten geben Ihnen einen genauen Überblick über die bevorste­hen­den Aufgaben. \nErfahren Sie an prax­is­be­zo­ge­nen Beispie­len\, welche Ursachen für Brände oder Explo­sio­nen in Frage kom­men und wie Sie diese mit vor­beu­gen­den Maß­nah­men im Brand­schutz ver­hin­dern kön­nen\, bzw. welche geeigneten Gegen­maß­nah­men ein­geleit­et wer­den müssen. \nExper­i­men­talvorträge stellen Ihnen die Grund­la­gen der Ver­bren­nung und der Explo­sio­nen anschaulich vor und verdeut­lichen Ihnen die Unter­schiede von bren­nen­den Gasen\, Met­all­brän­den sowie Fet­tbrän­den und möglichen Löschtech­niken inkl. der richti­gen Auswahl des Hand­feuer­lösch­ers und dessen Umgang. \nLer­nen Sie\, welche tech­nis­chen\, organ­isatorischen oder baulichen (nach VdS Richtlin­ien) vor­beu­gen­den Maß­nah­men das Bran­drisiko in Ihrem Unternehmen reduzieren kön­nen und wie Sie als Brand­schutzbeauf­tragter mit Hil­fe von Alarm­plä­nen\, Flucht- und Ret­tungsplä­nen struk­turi­erten Brand­schutz in Ihrem Unternehmen auf­bauen können. \nSie erler­nen den Umgang mit Ein­satz­plä­nen\, Ablauf- und Organ­i­sa­tion­splä­nen und erstellen Check­lis­ten für die Tätigkeit­en eines Brandschutzbeauftragten. \n\n\nZum Thema\nRein sta­tis­tisch betra­chtet\, entste­ht alle fünf Minuten in einem deutschen Unternehmen ein Feuer mit ver­heeren­den Fol­gen. Daher ist ger­ade der vor­beu­gende Brand­schutz ele­men­tar wichtig und kann nicht früh genug in der Pla­nungsphase mit ein­be­zo­gen werden. \nDie Aus­bil­dung und die Qual­i­fika­tion des Brand­schutzbeauf­tragten sind nach der vfdb-Richtlin­ie 12–09/01: 2014-08 (03) und nach der DGUV Infor­ma­tion 205:003 festgelegt. \nGemäß dieser Vor­gabe beste­ht die Aus­bil­dung zum Brand­schutzbeauf­tragten bei uns im Haus der Tech­nik aus 64 Unter­richt­sein­heit­en\, mit täglich nicht mehr als zehn Ein­heit­en an sieben Tagen\, die so beim HDT ganz entspan­nt auf zwei Wochen verteilt werden. \nInsti­tute\, deren Aus­bil­dung zum Brand­schutzbeauf­tragten weniger als sieben Tagen dauert\, bilden fol­glich nicht den Vorschriften der vfdb Richtlin­ie entsprechend aus. \n\n\nProgramm\nTag 1 (Mon­tag)\, 09:30 — 17:30 Uhr \n\nBegrüßung\nEin­führung in die Brandschutz-Thematik\nBedeu­tung und Ziele des Brandschutzes\nUrsachen für Brände und Explosionen\nBran­drisiken — und was wir daraus ler­nen können\nIndus­tri­eschadens­fälle näher beleuchtet\nRechtliche Grund­la­gen\nBetriebliche Brand­schut­zor­gan­i­sa­tion\nVer­ant­wor­tung für den Brand­schutz im Betrieb\nBrand­schutzrecht in Bezug auf Geset­ze\, Vorschriften\,\nRegel­w­erke und Nor­men der EU\, Deutsch­land\, Unfal­lver­sicherungsträger usw.\n\nDipl.-Ing. Jens-Chris­t­ian VOSS \nTag 2 (Dien­stag)\, 09:00 — 17:30 Uhr \nBaulich­er Brandschutz \n\nBauord­nun­gen der Län­der\, Sonderbauordnungen\,\nTech­nis­che Baubes­tim­mungen\, DIN 4102 bzw. EN-Normen\nIndus­triebau­richtlin­ie\nBaustoffe & Bauteile\nSon­der­bauteile\nFlucht- und Rettungswege\nFlächen für die Feuer­wehr\, sowie Kennzeichnung\nLöschwasserver­sorgung\nBlitzschutz\nSicher­heits­beleuch­tung\nPla­nung und Bew­er­tung baulich­er Anla­gen unter den Gesicht­spunk­ten des Brandschutzes\n\nVer­anstal­tung­sort abhängig: \nHam­burg und Tim­men­dor­fer Strand: Ben­jamin Tschirley\nEssen: Bran­dober­amt­srat Thomas Schönberger\nBerlin: Dipl.-Ing. Jens-Chris­t­ian VOSS\nMünchen: René Keim \nTag 3 (Mittwoch)\, 09:00 — 17:30 Uhr \nAnla­gen­tech­nis­ch­er Brandschutz \n\nBrand- und Gefahrenmeldeanlagen\nRauch- und Wärmeabzugsanlagen\nOrts­feste Feuerlöschanlagen\nLöschwasser­rück­hal­tung\nFilm: Brandtest in Gent\n\nVer­anstal­tung­sort abhängig: \nHam­burg und Tim­men­dor­fer Strand: Ben­jamin Tschirley\nEssen: Bran­dober­amt­srat Thomas Schönberger\nBerlin: Dipl.-Ing. Jens-Chris­t­ian VOSS\nMünchen: René Keim \nTag 4 (Don­ner­stag)\, 09:00 — 11:00 Uhr \n\nExplo­sion­ss­chutz\nBegriffs­bes­tim­mungen\nKen­ngrößen\nGefährdun­gen\nSchutz­maß­nah­men\n\nUlrich LAMERZ \n11:00 – ca. 17:30 Uhr \n\nBrand- und Löschlehre\, sowie hand­betätigte Geräte zur Brandbekämpfung\nGrund­la­gen für Brände\nBrand­klassen\nChemisch-physikalis­che Grundlagen\nAuswahl geeigneter Löschmittel\nTrag­bare und fahrbare Feuerlöschgeräte\nAnwen­dung der ASR A2.2\nDarstellung/Vorführung von Brand- und Explosionsgefahren\nPrax­is: Durch­führung von Löschübungen\n\nVer­anstal­tung­sort abhängig: \nHam­burg und Tim­men­dor­fer Strand: Thomas Hoff\nEssen: Thomas Hoff\nBerlin: Ref­er­enten der Berufs­feuer­wehr Berlin\nMünchen: Thomas Hoff \nTag 5 (Fre­itag)\, 09:00 — 18:00 Uhr \n\nOrgan­isatorisch­er Brand­schutz und Brandschutzmanagement\nGefährdungs­beurteilun­gen / Risikobewertungen\nBrand­schutzkonzept\nBrand­schutz­maß­nah­men\nFes­tle­gen der betrieblichen Brandschutzorganisation\nBrand­schut­zord­nung\nErstellen von Ablauf- und Organisationsplänen\nVer­hal­ten im Brandfall\nAlarmierung\, Evakuierung\, Brandbekämpfung\nBrand­schutzaus­bil­dung der Beschäftigten\nKon­trolle von Brandschutzmaßnahmen\nInte­gra­tion von Brand­schutz in die betriebliche Organisation\nBeurteilung von Brandschutzkonzepten\nÜbung Gefährdungs­beurteilung\nSoziale Kom­pe­tenz\, Didaktik‑\, Methoden‑\,Medienkompetenz für Aus­bil­dung und Unterweisung\n\nVer­anstal­tung­sort abhängig: \nHam­burg und Tim­men­dor­fer Strand: Peter Koch\nEssen: Har­ald Keilmann\nBerlin: Peter Koch\nMünchen: Peter Koch \nTag 6 (Mon­tag)\, 09:00 — 18:00 Uhr \n\nFort­set­zung der The­men vom Freitag\nBehör­den\, Feuer­wehren\, Versicherer\nZuständi­ge Behör­den und deren Aufgaben\nAuf­gaben\, Arten und Leis­tungsver­mö­gen von Feuerwehren\nAbwehren­der Brand­schutz\, Löschwasserversorgung\,\nLöschwasser­rück­hal­tung\nAuf­gaben und Leis­tun­gen der Versicherer\nZusam­me­nar­beit mit Behör­den\, Feuer­wehr und Versicherer\n\nVer­anstal­tung­sort abhängig: \nHam­burg und Tim­men­dor­fer Strand: Peter Koch\nEssen: Har­ald Keilmann\nBerlin: Peter Koch\nMünchen: Peter Koch \nTag 7 (Dien­stag)\, 08:00 — 16:30 Uhr \n\nErar­beitung der Gruppenarbeiten\nPrü­fungsvor­bere­itung\nSchriftliche Abschlussprü­fung (120 min.)\nMündliche Prü­fung (Vor­trag der Gruppenarbeiten)\nAbschluss­diskus­sion\, Auswer­tung des Seminars\n\nVer­anstal­tung­sort abhängig: \nHam­burg und Tim­men­dor­fer Strand: Peter Koch\nEssen: Har­ald Keilmann\nBerlin: Peter Koch\nMünchen: Peter Koch \n\n\nZielsetzung\nDie Aus­bil­dung bere­it­et Sie prax­is­be­zo­gen auf Ihre Tätigkeit als zer­ti­fizierten Brand­schutzbeauf­tragten nach vfdb-Richtlin­ie 12–09/01: 2014-08 (03) vor. Sie erhal­ten einen Überblick über alle\, dem vor­beu­gen­den Brand­schutz gewid­me­ten The­men\, sowie einen Überblick über die rechtlichen Aspek­te. Exper­i­men­talvorträge ver­an­schaulichen Ihnen nochmals die Gefahren und mögliche Gegen­maß­nah­men im Falle eines Bran­des oder ein­er Explo­sion. Check­lis­ten für den All­t­ag erle­ichtern Ihnen den Einstieg. \n\n\nTeilnehmerkreis\nAnge­hende Brand­schutzbeauf­tragte\, Fachkräfte für Arbeitssicher­heit\, Brand­schutzver­ant­wortliche\, Sicherheitsingenieure \n\nWeiterführende Links zu “Brandschutzbeauftragter”\n\nFra­gen zum Artikel?\nWeit­ere Artikel von HDT
URL:https://www.wasser-abwasser-technik.com/veranstaltung/brandschutzbeauftragter-ausbildung-zum-brandschutzbeauftragten/
LOCATION:Haus der Technik\, Hollestr. 1\, Essen\, 45127\, Deutschland
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SUMMARY:Optimierung Pumpe Armatur Rohrleitung - Teil 3
DESCRIPTION:Im 3. Teil des Sem­i­nars leg­en Sie ein Gesamt­sys­tem in prax­is­na­hen Case Stud­ies aus. \nDer Schwierigkeits­grad kann bei bis zu 10 Teil­nehmern indi­vidu­ell angepasst wer­den. Die Bear­beitung der Auf­gaben zur Ausle­gung und Sys­te­mop­ti­mierung erfol­gt in Grup­pen von jew­eils zwei bis vier Teil­nehmern\, oder auf Wun­sch auch kom­plett selbstständig. \n\n\nZum Thema\nSie erwer­ben zusät­zliche Sicher­heit für die Ausle­gung und den sicher­eren Betrieb Ihrer Anlage durch die in Teil 3 ange­bote­nen vielfälti­gen Übungen. \nSie erken­nen Abwe­ichun­gen vom Soll-Betrieb und kön­nen auf Basis des erwor­be­nen Wis­sens geeignete Maß­nah­men ergreifen\, um die Anlage in den erwün­scht­en Betrieb­szu­s­tand zu bringen. \n\n\nProgramm\nTeil 3\, 09:00 — 17:00 Uhr \n09:00 Übung 1: Hydraulis­che Ausle­gung eines Rohrleitungssys­tems\, beste­hend aus Saugleitung\, Druck­leitung und erforder­lichen Armaturen\n(der Schwierigkeits­grad wird an die Vor­bil­dung der Teil­nehmer angepasst) \n10:00 Übung 2: Anpas­sung ein­er voraus­gewählten Pumpe durch Kor­rek­tur der Drehzahl  \n11:00 Übung 3: typ­is­che kV-Charak­ter­is­tiken von Regel­ven­tilen\, hydraulis­che Ausle­gung ein­er Regelarmatur \n12:00 Mit­tagspause \n13:00 Ver­suchs­durch­führung: Drehzahlanpas­sung ein­er Kreiselpumpe; Auswer­tung im Zusam­men­hang mit the­o­retisch ermit­tel­ter Anpas­sung der Übung 2 \n14:30 Kaf­feep­ause \n15:00 Übung 4: Hydraulis­che Ausle­gung des Gesamt­sys­tems Pumpe\, Armatur\, Rohrleitung \n16:30 Diskus­sion der Muster­lö­sun­gen und offen­er Fragen \n17:00 Ende der Veranstaltung \n\n\nZielsetzung\nSie erhal­ten Übungs­blät­ter und bear­beit­en eigen­ständig die Ausle­gung eines Leitungssys­tems\, ein­er Pumpe und ein­er Rege­lar­matur unter Anleitung der bei­den Experten Carsten Rick­en und Dr. Andreas Dudlik. \n\n\nTeilnehmerkreis\nVer­ant­wortliche und Beteiligte für Pla­nung\, Betrieb und Instand­set­zung von Rohrleitungssys­te­men der Prozess- und Ver­fahren­stech­nik: Abteilungsleit­er\, Betrieb­sleit­er\, Inge­nieure und Tech­niker\, Mitar­beit­er von Pumpen­her­stellern\, Rohrleitungsser­vice­be­trieben und Planungsbüros \n\nWeiterführende Links zu “Optimierung Pumpe Armatur Rohrleitung — Teil 3”\n\n Fra­gen zum Artikel?\n Weit­ere Artikel von HDT
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