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SUMMARY:1 x 1 der Verfahrenstechnik
DESCRIPTION:Inhalte des Sem­i­nars sind zum einen grundle­gende Ken­nt­nisse der Ver­fahren­stech­nik aus den Bere­ichen Flu­id­dy­namik\, Ther­mo­dy­namik\, Wärme- und Stoff­trans­port\, Energie- und Stoff­bi­lanzen\, par­tikuläre Sys­teme\, Dimen­sion­s­analyse und Maßstab­süber­tra­gung. Zum anderen wird die method­is­che Umset­zung dieser Ken­nt­nisse zur Ausle­gung und für den Betrieb aus­gewählter tech­nis­ch­er Appa­rate bzw. Prozesse dargestellt. So wer­den z. B. Rohrströ­mungen\, Wärmeaus­tausch­er\, Par­tikel­be­we­gun­gen\, Mis­ch­prozesse\, Rührbe­häl­ter\, Fest­stoff­schüt­tun­gen\, Fil­tra­tion\, Mem­bran­ver­fahren\, Trennkolon­nen und Blasen­säulen behandelt. \nDie vorgestell­ten Inhalte wer­den im Rah­men des Sem­i­nars anhand prak­tis­ch­er Übun­gen durch die Teil­nehmenden unter Anleitung selb­st­ständig vertieft. \nHin­weis: Für die Bear­beitung der Übungsauf­gaben wer­den Rech­n­er mit Excel benötigt\, die bitte von den Teil­nehmenden mitzubrin­gen sind. \n\n\nZum Thema\nDie Ver­fahren­stech­nik beschäftigt sich mit der tech­nis­chen und wirtschaftlichen Durch­führung aller Prozesse\, in denen Stoffe nach Art\, Eigen­schaft und Zusam­menset­zung verän­dert wer­den. Ver­fahren­stech­nis­che Ken­nt­nisse sind daher in vie­len Branchen entschei­dend für die Pla­nung\, Real­isierung und den Betrieb von Anla­gen zur wirtschaftlichen Her­stel­lung von Pro­duk­ten in der gewün­scht­en Qual­ität. Dabei stellen Auswahl und Ausle­gung der im Prozess einzuset­zen­den Appa­rate wesentliche Auf­gaben dar. \nDie Grund­la­gen der Ver­fahren­stech­nik ergeben sich aus dem Zusam­men­spiel des Wis­sens aus ver­schiede­nen Teild­iszi­plinen der Physik\, der Chemie sowie eige­nen method­is­chen Ansätzen. \n\n\nProgramm\nTag 1\, 09:00 — 17:00 Uhr \n09:00 Uhr\nVorstel­lungsrunde und Konzept des Seminars\nProf. Dr.-Ing. M. Kraume \n09:45 Uhr Kaf­feep­ause \n10:00 Uhr\nTech­nis­che Thermodynamik\nGrund­be­griffe (Energie\, Zustandsgrößen und –gle­ichun­gen) — 1. Hauptsatz\nProf. Dr. Matthias Kraume \n11:20 Uhr Kaf­feep­ause \n11:35 Uhr\nChemis­che Thermodynamik\n— Ther­mo­dy­namis­che Eigen­schaften von Rein­stof­fen und Gemischen\n— Reaktionssysteme\nProf. Dr.-Ing. M. Kraume \n13:00 Uhr gemein­sames Mittagessen \n14:00 Uhr\nEnergie- und Massenbilanzen\n— Bilanzgleichungen\n— Mech­a­nis­men der Transportvorgänge\n— Stoffgrößen\nProf. Dr.-Ing. A. Drews \n15:45 Uhr Kaf­feep­ause \n16:00 Uhr\nFlu­id­dy­namik I- Grund­gle­ichun­gen (u.a. Kontinuitäts- und Bernoul­li- Gleichung)\n— Rheologie\nProf. Dr.-Ing. A. Drews \n17:00 Uhr Ende des 1. Tages \nTag 2\, 09:00 — 17:00 Uhr \n09:00 Uhr\nFlu­id­dy­namik II\n— Lam­inare und tur­bu­lente Strömungen\n— Druck­ver­lust in Rohrleitungen\nProf. Dr.-Ing. A. Drews \n10:15 Uhr Kaf­feep­ause \n10:30 Uhr\nDimen­sion­s­analyse\n— Grund­be­griffe (Ein­heit­en\, Dimen­sio­nen\, dimen­sion­slose Kennzahlen)\n— Dimensionsanalyse\nProf. Dr.-Ing. M. Kraume \n11:30 Uhr Kaf­feep­ause \n11:45 Uhr\nMaßstabsübertragung\n— Modelltheorie\n— Prax­is der Maßstabsübertragung\nProf. Dr.-Ing. M. Kraume \n12:30 Uhr gemein­sames Mittagessen \n13:30 Uhr\nGrund­la­gen des Wärme- und Stoff­trans­ports I\n— Wärmeübergang und –durch­gang am Beispiel Rohre\nProf. Dr.-Ing. A. Drews \n14:30 Uhr Kaf­feep­ause \n14:45 Uhr\nGrund­la­gen des Wärme- und Stoff­trans­ports II\n— Wärmeaustauscher\n— Stoffübergang und –durch­gang\nProf. Dr.-Ing. A. Drews \n15:45 Uhr Kaf­feep­ause \n16:00 Uhr\nPartikuläre Sys­teme I\n— Charakterisierung\n— Partikelbewegung\nProf. Dr.-Ing. A. Drews \n17:00 Uhr Ende des 2. Tages \nTag 3\, 09:00 — 17:00 Uhr \n09:00 Uhr\nPartikuläre Sys­teme II\n— Stoffübergang\nProf. Dr.-Ing. A. Drews \n10:00 Uhr Kaf­feep­ause \n10:15 Uhr\nMis­chtech­nik I\n— Mischgüte\n— Tech­nis­che Rührsysteme\nProf. Dr.-Ing. M. Kraume \n11:15 Uhr Kaf­feep­ause \n11:30 Uhr\nMis­chtech­nik II\n— Rühraufgaben und Maßstabsübertragung\n— Sta­tis­che Mischer\nProf. Dr.-Ing. M. Kraume \n12:45 Uhr gemein­sames Mittagessen \n13:45 Uhr\nMech­a­nis­che Grundoperationen\n— Feststoffschüttungen\n— Fil­tra­tion und Membranverfahren\nProf. Dr.-Ing. M. Kraume \n15:15 Uhr Kaf­feep­ause \n15:30 Uhr\nVer­fahren­stech­nis­che Apparate\n— Boden- und Packungskolonnen\n— Blasensäulen\nProf. Dr.-Ing. M. Kraume \n16:45 Uhr\nAbschluss­diskus­sion \n17:00 Uhr Ende der Veranstaltung \n\n\nZielsetzung\nIm Sem­i­nar wer­den grundle­gende ver­fahren­stech­nis­che Ken­nt­nisse und Meth­o­d­en ver­mit­telt und exem­plar­isch umge­set­zt. Zur Anwen­dung und Ver­tiefung des ver­mit­tel­ten Wis­sens führen die Teil­nehmer im Rah­men angeleit­eter Übun­gen selb­st­ständig typ­is­che Analy­sen und Berech­nun­gen durch. Im Ergeb­nis sollen sie grundle­gende ver­fahren­stech­nis­che Zusam­men­hänge in tech­nis­chen Prozessen ver­ste­hen und eigen­ständig quan­ti­ta­tiv bew­erten sowie sich über ver­fahren­stech­nis­che Fragestel­lun­gen aus­tauschen können. \n\n\nTeilnehmerkreis\nDas Sem­i­nar richtet sich vornehm­lich an Inge­nieure\, Chemik­er\, Physik­er\, Biotech­nolo­gen sowie Tech­niker\, die sich mit ver­fahren­stech­nis­chen Prozessen in unter­schiedlichen Indus­triebere­ichen befassen und als „Quere­in­steiger“ ohne klas­sis­ches Studi­um der Ver­fahren­stech­nik ihr Grund­la­gen­wis­sen fes­ti­gen bzw. erweit­ern wollen. \n\nWeiterführende Links zu “1 x 1 der Verfahrenstechnik”\n\n Fra­gen zum Artikel? \n Weit­ere Artikel von HDT 
URL:https://www.wasser-abwasser-technik.com/veranstaltung/1-x-1-der-verfahrenstechnik/
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SUMMARY:Rohrleitungsplanung für Industrie- und Chemieanlagen
DESCRIPTION:Im Sem­i­nar Rohrleitungs­pla­nung für Indus­trie- und Chemiean­la­gen stellen vier Experten an zwei Tagen die Vorge­hensweisen zur Ausle­gung eines Rohrleitungssys­tems\, über die Auf­stel­lungs­pla­nung bis hin zur Pro­jek­tab­wick­lung ein­er Anlage dar. \nVer­fahren­stech­nis­che Rohrleitungsausle­gung\, gel­tende tech­nis­che Regel­w­erke sowie die fes­tigkeit­stech­nis­che Rohrleitungsausle­gung sind die Schw­er­punk­te des ersten Veranstaltungstages. \nAm zweit­en Ver­anstal­tungstag ste­ht die Auf­stel­lungs­pla­nung und das Mate­rial­man­age­ment im Fokus des Vor­mit­tags\, am Nach­mit­tag liegt der Schw­er­punkt bei der Rohrleitungskon­struk­tion\, deren Ver­lauf und Führung. \nDas Sem­i­nar schließt ab mit der Pro­jek­tab­wick­lung ein­er Anlage als Sys­tem und deren tech­nis­ch­er Spezifikation. \n\n\nZum Thema\nRohrleitun­gen dienen dem Trans­port von Flüs­sigkeit­en oder Gasen sowie dem Trans­port von Fest­stof­fen. Sie sind auf­grund der unter­schiedlichen sta­tis­chen und dynamis­chen Prozess­be­din­gun­gen (Druck\, Tem­per­atur\, Ver­schleiß\, Kor­ro­sion) vielfälti­gen Belas­tun­gen aus­ge­set­zt\, die sowohl bei der Rohrleitungs­pla­nung als auch bei der Rohrleitungskon­struk­tion im Rah­men viel­er Vorschriften zu berück­sichti­gen sind. \nIm Sem­i­nar behan­delt wer­den Pro­dukt- und Betrieb­smit­telleitun­gen\, wie sie beispiel­sweise in den Betrieben der Chemie und Kun­st­stoffind­us­trie einge­set­zt wer­den. Nur indi­rekt behan­delt wer­den z. B. Fern­leitun­gen\, Kernkraftwerk­sleitun­gen\, Lüftungskanäle. \n\n\nProgramm\nTag 1\, 09:00 — 17:00 Uhr \n09:00 Uhr\nVer­fahren­stech­nis­che Rohrleitungsauslegung\nR&I‑Schema — Druck­ver­lust — Druck­stoß — Arma­turen — Dämmung/Beheizung — Entlüftung/Entleerung\nProf. Dr.-Ing. D. Wüstenberg \n10:30 Uhr\nKaffeepause \n11:00 Uhr\nTech­nis­che Regelwerke\nGeset­ze\, Nor­men\, Regel­w­erke – Umset­zung der EG-Richtlinien\nDipl.-Ing. W. Fellner \n12:30 Uhr\nMittagspause\n\n13:30 Uhr\nFes­tigkeit­stech­nis­che Ausle­gung von Rohrleitungssystemen\nFes­tigkeits­berech­nung von Rohrleitungs­bauteilen infolge Druck und Tem­per­atur (Rohrwand­dicke\, Flan­sche\, Kom­pen­satoren) — Span­nungs­analyse verzweigter Rohrleitungssys­teme infolge primär­er und sekundär­er Sys­tem­las­ten (Sta­tik und Dynamik)\nDipl.- Ing. K. Frommater \n17:00 Uhr\nEnde des ersten Veranstaltungstages\n \nTag 2\, 08:30 — 16:30 Uhr \n08:30 Uhr\nRohrleitungsplanung\nAuf­stel­lungs­pla­nung – Isometrische Zeich­nun­gen\, Mate­ri­alauszüge — Materialmanagement\nDipl.-Ing. H. Schwab \n12:00 Uhr\nMittagspause\n\n13:00 Uhr\nRohrleitungskonstruktion\nRohrleitungsklassen — Rohrleitungsver­lauf — Führung und Hal­terung von Rohrleitun­gen — Rohrleitun­gen an Maschi­nen und Apparaten\nDipl.-Ing. H. Schwab \n14:30 Uhr\nKaffeepause\n\n15:00 Uhr\nAnla­gen­pla­nung allgemein\nAnlage als Sys­tem — Pro­jek­tab­wick­lung — Tech­nis­che Spezifikation\nProf. Dr.-Ing. D. Wüstenberg \n16:30 Uhr\nEnde der Veranstaltung \nZielsetzung\n\n\nInge­nieure und Tech­niker wer­den aus­ge­hend von der Analyse der Anforderun­gen mit den Auf­gaben der Rohrleitungs­pla­nung sys­tem­a­tisch ver­traut gemacht. \nViele Beispiele zeigen\, wie Rohrleitungskom­po­nen­ten und ‑sys­teme für ver­fahren­stech­nis­che Auf­gaben­stel­lun­gen mit den Anforderun­gen aus tech­nis­chen Regel­w­erken\, z. B. EG-Druck­gerä­terichtlin­ie oder ASME-Code\, hin­sichtlich ver­fahren­stech­nis­ch­er Ausle­gung\, Fes­tigkeit\, Flex­i­bil­ität und Auf­stel­lungs­pla­nung berech­net\, spez­i­fiziert und geplant werden. \n\n\nTeilnehmerkreis\nTech­niker und Inge­nieure aus Pro­duk­tions­be­trieben und Rohrleitungs­pla­nung­sun­ternehmen\, die einen ver­tiefend­en und sys­tem­a­tis­chen Ein­blick in die Pla­nung und Aus­führung von Rohrleitungssys­te­men anstreben. \n\nWeiterführende Links zu “Rohrleitungsplanung für Industrie- und Chemieanlagen”\n\n Fra­gen zum Artikel?\n Weit­ere Artikel von HDT
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SUMMARY:Anwendung der Druckgeräterichtlinie (DGRL)
DESCRIPTION:Das Sem­i­nar ver­mit­telt die wesentlichen Inhalte der Druck­gerä­terichtlin­ie (DGRL) Richtlin­ie 2014/68/EU. \nInhalt\nTeil 1 Poli­tis­ch­er Rahmen \n\nDie Druck­gerä­terichtlin­ie\, ein ein­heitlich­es europäis­ches Druckgeräteregelwerk\nBewe­gründe zur Ein­führung\, Ein­bindung in EG Recht und Umset­zung in nationales Recht\, Tren­nung von Beschaf­fen­heit und Betrieb\n\nTeil 2 DGRL Grundlagen \n\nGel­tungs­bere­ich\, Ausschlüsse\nWesentliche Begriffe (Flu­id\, Flu­id­gruppe\, Kat­e­gorie\, Modul)\nEin­stu­fung von Druckgeräten\nParteien (Her­steller\, Noti­fizierte Stellen\, Händler\, Importeure)\nCE Kennze­ich­nung\, EG-Kon­for­mität­serk­lärung\, Betriebsanleitung\nLeitlin­ie zur DGRL\n\nTeil 3 \n\nGrundle­gende (wesentliche) Sicher­heit­san­forderun­gen und har­mon­isierte Normen\nÜber­sicht und Diskus­sion der wesentlichen Sicher­heit­san­forderun­gen (Gefahre­n­analyse\, Entwurf\, Fer­ti­gung\, Werk­stoffe\, beson­dere quan­ti­ta­tive Anforderungen)\nÜber­sicht über EN Nor­men für Druck­be­häl­ter\, Rohrleitun­gen\, Dampfkessel\, Sicher­heit­sein­rich­tun­gen und Ausrüstungsteile\n\nTeil 4 \n\nSchnittstellen zum Betrieb aus Sicht des Inverkehrbringens\nPrü­fung von Bau­grup­pen nach DGRL und Betr­SichV\, Inbe­trieb­set­zung ver­sus Betrieb\, Umbau- und Mod­i­fika­tion von Bestandsanlagen\n\nZum Thema\n\n\nDie Druck­gerä­terichtlin­ie (DGRL) gilt seit Mai 2002 für das Inverkehrbrin­gen von Druck­geräten und Bau­grup­pen in der europäis­chen Union. Veröf­fentlicht als Richtlin­ie 97/23/EG und ab Juli 2016 gültig in der geän­derten Fas­sung als Richtlin­ie 2014/68/EU\, ist sie das verbindliche Regel­w­erk für all jene\, die Druck­geräte her­stellen\, auf dem Markt bere­it­stellen oder prüfen. Besteller von Druck­geräten sind gut berat­en\, die Grund­la­gen der DGRL zu ken­nen\, damit sie ihre Bestell­spez­i­fika­tio­nen regelkon­form erstellt kön­nen. Viele Regelun­gen\, die den Betrieb von Druck­geräten betr­e­f­fen\, basieren auf Fes­tle­gun­gen der DGRL. Aus diesem Grund richtet sich das Sem­i­nar nicht nur an Her­steller von Druck­geräten und Bau­grup­pen und Mitar­beit­er von Prü­for­gan­i­sa­tio­nen son­dern auch an Betreiber­per­son­al\, das für die Beschaf­fung und den Betrieb von Druck­geräten ver­ant­wortlich ist. \nZielsetzung\n\n\nZiel des Sem­i­nares ist es\, den Teil­nehmern die wesentlichen Inhalte der DGRL zu ver­mit­teln und sie in die Lage zu ver­set­zen\, die DGRL in der täglichen Prax­is richtig anzuwen­den. Während des Sem­i­nares wird auch auf die Änderun­gen einge­gan­gen\, die die DGLR 2014/68/EU gegenüber der DGRL 97/23/EG bringt. \n\nWeiterführende Links zu “Anwendung der Druckgeräterichtlinie DGRL”\n\n Fra­gen zum Artikel?\n Weit­ere Artikel von HDT
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