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SUMMARY:Betriebsbeauftragte für Gewässerschutz
DESCRIPTION:Der Lehrgang ver­mit­telt Rechts­grund­la­gen des Gewässer­schutzes und erläutert die Rechtsstel­lung\, Ver­ant­wor­tung und Haf­tung des Betrieb­s­beauf­tragten für Gewässerschutz. \nAuf­bauend auf diesen Grund­la­gen verdeut­lichen wir Ihnen die rechtlichen Anforderun­gen von WHG\, AwSV zum Umgang mit wasserge­fährden­den Stof­fen\, deren Auswirkung auf die betriebliche Prax­is und den tech­nis­chen Aspek­ten nach TRwS sowie die Abwasserbe­sei­t­i­gung mit behördlichen Zulas­sun­gen und Direkt- und Indirekteinleiterverordnung. \nIm The­men­bere­ich der Kanal­i­sa­tion und Abwasser­be­hand­lung erfahren Sie die tech­nis­chen Anforderun­gen an die Anla­gen\, die Anforderun­gen an Indi­rek­tein­leit­er\, und deren Vor­be­hand­lung als auch die Behand­lung und Ver­w­er­tung von Klärschläm­men. Eine Ein­führung in die Sys­tem­atik und Entwick­lung der Abwasser­ab­gaben schließen diesen The­men­block ab. \nAm let­zten Tag wird in einem ersten Schw­er­punkt die Überwachung der Abwasserein­leitung nach Zie­len und Umfang und behördlichen Maß­nah­men dargestellt. In einem zweit­en Schw­er­punkt erhal­ten zukün­ftige Betrieb­s­beauf­tragte für Gewässer­schutz wertvolle Prax­is­tipps für eine effiziente Arbeitsweise und Struk­turierung ihrer betrieblichen Aufgaben. \n\n\nZum Thema\nWer muss Gewässer­schutzbeauf­tragte bestellen? \nGewässer­nutzer\, die pro Tag mehr als 750 m³ Abwass­er ein­leit­en dür­fen bzw. Direk­tein­leit­er von mehr als 750 m³ Regen­wass­er pro Tag. Darüber hin­aus Direkt- und Indi­rek­tein­leit­er (auch unter­halb von bes­timmten Men­gen­schwellen) bei Anord­nung der zuständi­gen Behörde sowie Betreiber von Anla­gen zum Umgang mit wasserge­fährden­den Stof­fen auf behördliche Anordnung. \nWas sind die Aufgaben? \nZen­trale Auf­gabe des Gewässer­schutzbeauf­tragten ist die betrieb­sin­terne Kon­trolle und Überwachung der Ein­rich­tun­gen zur Behandlung/Ableitung von Abwässern und der Anla­gen zum Umgang mit wasserge­fährden­den Stof­fen (Chemikalien­lager\, Tankan­la­gen\, Rohrleitun­gen\, etc.). Er arbeit­et bei der Entwick­lung geeigneter Ver­fahren zur Ver­mei­dung und Ver­min­derung des Abwasser­an­falls mit und erstellt erstellt für den Betreiber einen Jahresbericht. \n\n\nProgramm\n1. Tag\, 14:00 — 17:30 Uhr\n \nRechts­grund­la­gen \n14:00 Rechtlich­er Rah­men des Gewässer­schutzes mit neuem Wasserhaushaltsgesetz\nRecht­san­walt Dr. jur. Cedric C. Meyer \n15:30 Kaf­feep­ause \n15:45 Die Auf­gaben und Rechtsstel­lung des Betrieb­s­beauf­tragten für Gewässerschutz\nDr. Daniel Thal \n16:30 Die Haf­tung des Gewässer­schutzbeauf­tragten nach Zivil‑\, Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht\nDr. Daniel Thal \n17:30 Ende des 1.Veranstaltungtages \n2. Tag\, 08:45 — 16:45 Uhr\n \nGewässer­schutz \n08:45 Anforderun­gen an den Umgang mit wasserge­fährden­den Stoffen\n– Rechts­grund­la­gen im nov­el­lierten Wasserhaushaltsgesetz\n– Anforderun­gen aus angren­zen­den Rechtsbereichen\nDr. rer. nat. Anne Janssen-Overath \n10:00 Kaf­feep­ause \n10:15 Die neue Bun­desverord­nung über Anla­gen zum Umgang mit wasserge­fährden­den Stof­fen (AwSV)\n– Auf­bau und wichtige Anforderungen\n– Auswirkun­gen auf die betriebliche Praxis\nDr. rer. nat. Anne Janssen-Overath \n11:30 Kaf­feep­ause \n11:45 Tech­nis­che Aspek­te beim Umgang mit wasserge­fährden­den Stof­fen; Tech­nis­che Regeln (TRwS)\nDr. rer. nat. Anne Janssen-Overath \n13:00 Gemein­sames Mittagessen \n14:15 Behördliche Zulas­sun­gen im Rah­men der Abwasserbeseitigung\n— Abgren­zung zu anderen Zulassungsverfahren\nMichael Jurchen/Dr. rer. nat. Jür­gen Zentgraf \n14:45 Anforderun­gen an Direkt- und Indi­rek­tein­leitun­gen von Abwasser\n— Bewirtschaf­tung der Gewäss­er; Emis­sions- und Güteanforderungen\nMichael Jurchen/Dr. rer. nat. Jür­gen Zentgraf \n15:45 Kaf­feep­ause \n16:00 Abwasserbe­sei­t­i­gung und Bewirtschaf­tung der Gewässer\nMichael Jurchen/Dr. rer. nat. Jür­gen Zentgraf \n16:45 Ende des 2.Veranstaltungtages \n3. Tag\, 08:45 — 16:45 Uhr\n \nKanal­i­sa­tion und Behand­lung von Abwasser \n08:45 Anforderun­gen an Kanalisationen\nRegierungs­baudi­rek­tor Dipl.-Ing. Arnold Schmidt \n09:30 Anforderun­gen an Abwasserbehandlungsanlagen\nRegierungs­baudi­rek­tor Dipl.-Ing. Arnold Schmidt \n10:15 Kaf­feep­ause \n10:30 Anforderun­gen an Indi­rek­tein­leit­er zum Schutz der öffentlichen Abwasseranlagen\nDipl.-Ing. Eck­hardt Tschersich \n11:15 Grund­la­gen der mech­a­nisch-biol­o­gis­chen Abwasserreinigung\n— Tren­nung von fes­ten Inhaltsstoffen\n— Stickstoffelimination\nDr. rer. nat. Armin Remde \n12:00 Gemein­sames Mittagessen \n13:00 Betriebliche Vor­be­hand­lung von belasteten Abwässern in Abschei­dern und son­sti­gen Anlagen\nDipl.-Ing. Klaus Borkows­ki\, ö.b.u.v. Sachver­ständi­ger\, bera­ten­der Inge­nieur\, Dorsten \n13:45 Behand­lungsmeth­o­d­en und Ver­wen­dungszwecke für Klärschwämme\nDipl.-Ing. Klaus Borkowski \n14:30 Kaf­feep­ause \n14:45 Grundzüge der Abwasser­ab­gabe und Meth­o­d­en der Entwicklung\nDipl.-Ing. Fred Schultze \n16:45 Ende des 3. Veranstaltungtages \n4. Tag\, 08:45 — 12:30 Uhr\n \nÜberwachung von Abwasser­an­la­gen und ‑ein­leitun­gen und Arbeit­shil­fen für die Praxis \n08:45 Ziele und Umfang der Überwachung\nDipl.-Ing. Klaus Borkowski \n09:30 Behördliche Überwachung von Abwassereinleitungen\nund Abwasser­an­la­gen mit prak­tis­chen Beispielen\nDipl.-Ing. Klaus Borkowski \n10:15 Kaf­feep­ause \n10:30 Wie erfüllen Gewässer­schutzbeauf­tragte ihre Auf­gaben im Unternehmen?\n— Prak­tis­che Hin­weise und Tipps aus der Sicht eines Gewässer­schutzbeauf­tragten mit fol­gen­den Schw­er­punk­ten: Kon­trolle\, Überwachung\, Anla­gen­prü­fung\, Mitar­beit­er­schu­lung\, Ein­flussnahme auf betriebliche Entschei­dun­gen\, Jahres­berichte\, Prüf­berichte und Prüf­beschei­de\, son­stige Formulare\nDipl.-Ing. Klaus Borkowski \n12:30 Ende der Ver­anstal­tung und Aus­gabe der Teilnahmebescheinigungen \nZielsetzung\n\n\nDer Fachkun­delehrgang ver­mit­telt fundierte Ken­nt­nisse über die wesentlichen Geset­ze\, Verord­nun­gen und Tech­nis­che Regeln\, deren Anforderun­gen und Umsetzung.\nDurch zahlre­iche Beispiele und einen Prax­isleit­faden wird erläutert\, wie Sie als zukün­ftige Betrieb­s­beauf­tragte für Gewässer­schutz die geset­zlichen Vorschriften in Ihrem Betrieb umset­zen können. \n\n\nTeilnehmerkreis\nMitar­beit­er indus­trieller Betreiber\, aus Gewerbe und Kom­munen\, die für den Gewässer­schutz ver­ant­wortlich sind und die Funk­tion eines Gewässer­schutzbeauf­tragten wahrnehmen sollen. \n\nWeiterführende Links zu “Betriebsbeauftragte für Gewässerschutz”\n\nFra­gen zum Artikel?\nWeit­ere Artikel von HDT
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SUMMARY:Druckbehälter nach EN 13445
DESCRIPTION:Die europäis­che Norm EN 13445 „Unbe­feuerte Druck­be­häl­ter” hat im Gel­tungs­bere­ich der EU-Druck­gerä­terichtlin­ie einen sehr hohen Stel­len­wert\, denn sie ist im Amts­blatt der EU als „Har­mon­isierte Norm” aufge­führt. Dadurch erfüllt ein Druck­gerät\, das auf Basis dieser Norm ent­wor­fen\, gefer­tigt und geprüft wird\, auch die wesentlichen Sicher­heit­san­forderun­gen der Druckgeräterichtlinie. \nInsofern wer­den die meis­ten Druck­be­häl­ter\, die in der EU in Verkehr gebracht\, aufgestellt und betrieben wer­den\, heute nach den Vor­gaben dieser Norm hergestellt. \nAll­ge­mein sind nur zwei Regel­w­erke im Druck­be­häl­ter­bau inter­na­tion­al ver­bre­it­et: Die europäis­che EN 13445 und der amerikanis­che ASME Code. Dieser wird weltweit am häu­fig­sten als Stan­dard für die Kon­struk­tion und Fer­ti­gung von Druck­be­häl­tern genutzt. Allerd­ings ist der ASME Code nicht kon­form zur europäis­chen Druck­gerä­terichtlin­ie und stellt daher für europäis­che Druck­geräte­be­treiber keine wirk­liche Alter­na­tive dar. \nDieses Sem­i­nar wid­met sich an zwei Tagen schw­er­punk­t­mäßig den Teilen EN 13445–1\, ‑2\, ‑4 und ‑5. Der Teil EN 13445–3 wird nur kurz erläutert\, aber nicht inten­siv behan­delt. Das HDT bietet im Zusam­men­hang mit diesem Sem­i­nar ein weit­eres EN 13445-Sem­i­nar an\, das sich an einem Tag auss­chließlich mit Kon­struk­tion und Berech­nung nach EN 13445-Teil 3 befasst. \n\n\nZum Thema\nHeutzu­tage unter­liegen viele Pro­jek­te im Anla­gen­bau län­derüber­greifend­en Prozessen. Deshalb ist es notwendig\, ein­heitliche Nor­men zu schaf­fen\, um die rei­bungslose Abwick­lung von Anla­gen­baupro­jek­ten zu gewährleis­ten. Die EN 13445 löst als har­mon­isierte Norm zur Druck­gerä­terichtlin­ie zunehmend die bis­lang gülti­gen tech­nis­chen Regeln und DIN Nor­men ab. Viele Bestel­lun­gen ver­lan­gen eine Übere­in­stim­mung mit der EN 13445. Appa­rate­bauer müssen\, um dem aktuellen Anspruch der Kun­den aus der Chemiein­dus­trie oder der Energiewirtschaft zu genü­gen\, mit dieser europäis­chen Norm ver­traut sein. Wer nach der Europäis­chen Norm fer­ti­gen kann\, hat einen entschei­den­den Vorteil gegenüber dem Mit­be­wer­ber und schafft es so\, sich langfristig am europäis­chen Markt zu behaupten. \n\n\nProgramm\n1. Tag\, 09:00 — 17:00 Uhr \nEN 13445–1: All­ge­meine Anforderungen \n\nEN 13445 Inhalt und Aufbau\nAnwen­dungs­bere­ich\, Begriffe\nAnhänge A\, B\, Y\, ZA Zulassungen\n\nEN 13445–2: Werkstoffe \n\nAnforderun­gen an druck­tra­gende Teile\nEN Stahl Normen\nSchweißzusätze\, Mate­ri­alat­teste\, Temperatureinsatzgrenzen\nMeth­o­d­en der Spröd­bruchver­mei­dung\, Berechnungskennwerte\nEinzelgutacht­en für nicht EN Stähle\nAlu­mini­um\, Nickelbasislegierungen\n\n2. Tag\, 09:00 — 16:00 Uhr \nEN 13445–4\, Fer­ti­gung und Verlegung \n\nUnter­ver­gaben\, Rück­ver­fol­gbarkeit der Werkstoffe\nHer­stell­tol­er­anzen\nSchweißverbindun­gen\, Schweißverfahrensprüfungen\nArbeit­sprü­fun­gen\, Umfor­men\, PWHT\n\nEN 13445–5: Inspek­tion und Prüfung \n\nPrü­fung während der Fer­ti­gung\, ZfP: Qual­i­fika­tion\, Prüf­per­son­al\, Umfang und Bew­er­tung der ZfP\nAbnah­meprü­fung und Druck­prü­fung: Prü­fan­forderun­gen Zeit­stand und Wechselbeanspruchung\nKennze­ich­nung und Dokumentation\n\n\n\nZielsetzung\nDas Sem­i­nar “Druck­be­häl­ter nach EN 13445 — All­ge­meine Anforderun­gen\, Werk­stoffe\, Her­stel­lung\, Inspek­tion und Prü­fung” beschäftigt sich aus­führlich mit den Teilen 1\, 2\, 4 und 5 der europäis­chen Norm und ver­mit­telt den Teil­nehmern aus­re­ichend Ken­nt­nisse zur Ausle­gung der Norm. \n\n\nTeilnehmerkreis\nDas Sem­i­nar “Druck­be­häl­ter nach EN 13445 — All­ge­meine Anforderun­gen\, Werk­stoffe\, Her­stel­lung\, Inspek­tion und Prü­fung” spricht Inge­nieure und Tech­niker an\, die sich in ihrer täglichen Arbeit mit dem Pla­nen\, Her­stellen oder Prüfen von Druck­be­häl­tern beschäfti­gen: Mitar­beit­er aus dem Appa­rate- und Anla­gen­bau\, Kon­struk­teure\, Werk­stoff­fach­leute\, Betreiber\, Prüfer. \n\nWeiterführende Links zu “Druckbehälter nach EN 13445”\n\n Fra­gen zum Artikel?\n Weit­ere Artikel von HDT
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SUMMARY:1 x 1 der Verfahrenstechnik
DESCRIPTION:Inhalte des Sem­i­nars sind zum einen grundle­gende Ken­nt­nisse der Ver­fahren­stech­nik aus den Bere­ichen Flu­id­dy­namik\, Ther­mo­dy­namik\, Wärme- und Stoff­trans­port\, Energie- und Stoff­bi­lanzen\, par­tikuläre Sys­teme\, Dimen­sion­s­analyse und Maßstab­süber­tra­gung. Zum anderen wird die method­is­che Umset­zung dieser Ken­nt­nisse zur Ausle­gung und für den Betrieb aus­gewählter tech­nis­ch­er Appa­rate bzw. Prozesse dargestellt. So wer­den z. B. Rohrströ­mungen\, Wärmeaus­tausch­er\, Par­tikel­be­we­gun­gen\, Mis­ch­prozesse\, Rührbe­häl­ter\, Fest­stoff­schüt­tun­gen\, Fil­tra­tion\, Mem­bran­ver­fahren\, Trennkolon­nen und Blasen­säulen behandelt. \nDie vorgestell­ten Inhalte wer­den im Rah­men des Sem­i­nars anhand prak­tis­ch­er Übun­gen durch die Teil­nehmenden unter Anleitung selb­st­ständig vertieft. \nHin­weis: Für die Bear­beitung der Übungsauf­gaben wer­den Rech­n­er mit Excel benötigt\, die bitte von den Teil­nehmenden mitzubrin­gen sind. \n\n\nZum Thema\nDie Ver­fahren­stech­nik beschäftigt sich mit der tech­nis­chen und wirtschaftlichen Durch­führung aller Prozesse\, in denen Stoffe nach Art\, Eigen­schaft und Zusam­menset­zung verän­dert wer­den. Ver­fahren­stech­nis­che Ken­nt­nisse sind daher in vie­len Branchen entschei­dend für die Pla­nung\, Real­isierung und den Betrieb von Anla­gen zur wirtschaftlichen Her­stel­lung von Pro­duk­ten in der gewün­scht­en Qual­ität. Dabei stellen Auswahl und Ausle­gung der im Prozess einzuset­zen­den Appa­rate wesentliche Auf­gaben dar. \nDie Grund­la­gen der Ver­fahren­stech­nik ergeben sich aus dem Zusam­men­spiel des Wis­sens aus ver­schiede­nen Teild­iszi­plinen der Physik\, der Chemie sowie eige­nen method­is­chen Ansätzen. \n\n\nProgramm\nTag 1\, 09:00 — 17:00 Uhr \n09:00 Uhr\nVorstel­lungsrunde und Konzept des Seminars\nProf. Dr.-Ing. M. Kraume \n09:45 Uhr Kaf­feep­ause \n10:00 Uhr\nTech­nis­che Thermodynamik\nGrund­be­griffe (Energie\, Zustandsgrößen und –gle­ichun­gen) — 1. Hauptsatz\nProf. Dr. Matthias Kraume \n11:20 Uhr Kaf­feep­ause \n11:35 Uhr\nChemis­che Thermodynamik\n— Ther­mo­dy­namis­che Eigen­schaften von Rein­stof­fen und Gemischen\n— Reaktionssysteme\nProf. Dr.-Ing. M. Kraume \n13:00 Uhr gemein­sames Mittagessen \n14:00 Uhr\nEnergie- und Massenbilanzen\n— Bilanzgleichungen\n— Mech­a­nis­men der Transportvorgänge\n— Stoffgrößen\nProf. Dr.-Ing. A. Drews \n15:45 Uhr Kaf­feep­ause \n16:00 Uhr\nFlu­id­dy­namik I- Grund­gle­ichun­gen (u.a. Kontinuitäts- und Bernoul­li- Gleichung)\n— Rheologie\nProf. Dr.-Ing. A. Drews \n17:00 Uhr Ende des 1. Tages \nTag 2\, 09:00 — 17:00 Uhr \n09:00 Uhr\nFlu­id­dy­namik II\n— Lam­inare und tur­bu­lente Strömungen\n— Druck­ver­lust in Rohrleitungen\nProf. Dr.-Ing. A. Drews \n10:15 Uhr Kaf­feep­ause \n10:30 Uhr\nDimen­sion­s­analyse\n— Grund­be­griffe (Ein­heit­en\, Dimen­sio­nen\, dimen­sion­slose Kennzahlen)\n— Dimensionsanalyse\nProf. Dr.-Ing. M. Kraume \n11:30 Uhr Kaf­feep­ause \n11:45 Uhr\nMaßstabsübertragung\n— Modelltheorie\n— Prax­is der Maßstabsübertragung\nProf. Dr.-Ing. M. Kraume \n12:30 Uhr gemein­sames Mittagessen \n13:30 Uhr\nGrund­la­gen des Wärme- und Stoff­trans­ports I\n— Wärmeübergang und –durch­gang am Beispiel Rohre\nProf. Dr.-Ing. A. Drews \n14:30 Uhr Kaf­feep­ause \n14:45 Uhr\nGrund­la­gen des Wärme- und Stoff­trans­ports II\n— Wärmeaustauscher\n— Stoffübergang und –durch­gang\nProf. Dr.-Ing. A. Drews \n15:45 Uhr Kaf­feep­ause \n16:00 Uhr\nPartikuläre Sys­teme I\n— Charakterisierung\n— Partikelbewegung\nProf. Dr.-Ing. A. Drews \n17:00 Uhr Ende des 2. Tages \nTag 3\, 09:00 — 17:00 Uhr \n09:00 Uhr\nPartikuläre Sys­teme II\n— Stoffübergang\nProf. Dr.-Ing. A. Drews \n10:00 Uhr Kaf­feep­ause \n10:15 Uhr\nMis­chtech­nik I\n— Mischgüte\n— Tech­nis­che Rührsysteme\nProf. Dr.-Ing. M. Kraume \n11:15 Uhr Kaf­feep­ause \n11:30 Uhr\nMis­chtech­nik II\n— Rühraufgaben und Maßstabsübertragung\n— Sta­tis­che Mischer\nProf. Dr.-Ing. M. Kraume \n12:45 Uhr gemein­sames Mittagessen \n13:45 Uhr\nMech­a­nis­che Grundoperationen\n— Feststoffschüttungen\n— Fil­tra­tion und Membranverfahren\nProf. Dr.-Ing. M. Kraume \n15:15 Uhr Kaf­feep­ause \n15:30 Uhr\nVer­fahren­stech­nis­che Apparate\n— Boden- und Packungskolonnen\n— Blasensäulen\nProf. Dr.-Ing. M. Kraume \n16:45 Uhr\nAbschluss­diskus­sion \n17:00 Uhr Ende der Veranstaltung \n\n\nZielsetzung\nIm Sem­i­nar wer­den grundle­gende ver­fahren­stech­nis­che Ken­nt­nisse und Meth­o­d­en ver­mit­telt und exem­plar­isch umge­set­zt. Zur Anwen­dung und Ver­tiefung des ver­mit­tel­ten Wis­sens führen die Teil­nehmer im Rah­men angeleit­eter Übun­gen selb­st­ständig typ­is­che Analy­sen und Berech­nun­gen durch. Im Ergeb­nis sollen sie grundle­gende ver­fahren­stech­nis­che Zusam­men­hänge in tech­nis­chen Prozessen ver­ste­hen und eigen­ständig quan­ti­ta­tiv bew­erten sowie sich über ver­fahren­stech­nis­che Fragestel­lun­gen aus­tauschen können. \n\n\nTeilnehmerkreis\nDas Sem­i­nar richtet sich vornehm­lich an Inge­nieure\, Chemik­er\, Physik­er\, Biotech­nolo­gen sowie Tech­niker\, die sich mit ver­fahren­stech­nis­chen Prozessen in unter­schiedlichen Indus­triebere­ichen befassen und als „Quere­in­steiger“ ohne klas­sis­ches Studi­um der Ver­fahren­stech­nik ihr Grund­la­gen­wis­sen fes­ti­gen bzw. erweit­ern wollen. \n\nWeiterführende Links zu “1 x 1 der Verfahrenstechnik”\n\n Fra­gen zum Artikel? \n Weit­ere Artikel von HDT 
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SUMMARY:Behälterauslegung und Konstruktion nach EN 13445 Teil 3
DESCRIPTION:Die DIN EN 13445–3:2018–12 legt die Anforderun­gen an die Kon­struk­tion von unbe­feuerten Druck­be­häl­tern nach EN 13445–1:2014 und hergestellt aus Stählen nach EN 13445–2:2014 fest. Dieser Teil gilt für Kon­struk­tion und Berech­nung von Behäl­tern vor der Inbe­trieb­nahme. Er kann auch\, mit entsprechen­den Anpas­sun­gen\, für Berech­nun­gen oder ana­lytis­che Nach­weise im Betrieb ver­wen­det werden. \nDie EN 13445 regelt in ins­ge­samt sieben Teilen die Bemes­sung und Kon­struk­tion von unbe­feuerten Druck­be­häl­tern: Teil 1: All­ge­meines\, Teil 2: Werk­stoffe\, Teil 3: Kon­struk­tion\, Teil 4: Her­stel­lung\, Teil 5: Inspek­tion und Prü­fung\, Teil 6: Anforderun­gen an die Kon­struk­tion und Her­stel­lung von Druck­be­häl­tern und Druck­be­häl­terteilen aus Gus­seisen mit Kugel­graphit\, Teil 7: Anleitung zum Gebrauch des Konformitätsbewertungsverfahrens. \nDieses Sem­i­nar wid­met sich auss­chließlich EN 13445-Teil 3. Das HDT bietet im Zusam­men­hang mit diesem Sem­i­nar ein weit­eres EN 13445-Sem­i­nar an\, das an zwei Tagen schw­er­punk­t­mäßig die Teile ‑1\, ‑2\, ‑4 und ‑5  behandelt. \n\n\nZum Thema\nBehäl­ter\, die neu in Verkehr gebracht wer­den und einen Über­druck von mehr als 0\,5 bar aus­ge­set­zt sind\, müssen die wesentlichen Sicher­heit­san­forderun­gen gemäß Anhang I der Druck­gerä­terichtlin­ie 2014/68/EU erfüllen. Der Her­steller ist verpflichtet\, einen Nach­weis dafür zu erbrin­gen. Dieser gilt der bei der kon­se­quenten Anwen­dung aller Teile der EN 13445 auf­grund der soge­nan­nten Kon­for­mitätsver­mu­tung als erbracht. \nDas Sem­i­nar erk­lärt den Auf­bau der EN 13445–3 und den Zusam­men­hang mit den anderen Teilen der Norm EN 13445. Des Weit­eren gibt es einen Überblick über die unter­schiedlichen Möglichkeit­en bei der Ausle­gung von Behäl­tern bzw. Kom­po­nen­ten nach EN 13445–3 und die Voraus­set­zun­gen\, die dabei erfüllt wer­den müssen. Zusät­zlich wer­den Hin­weise gegeben\, die zu ein­er besseren und kostengün­stigeren Kon­struk­tion führen. \n\n\nProgramm\n1. Tag\, 09:00 — 17:00 Uhr \nDIN EN 13445–3\, Konstruktion \n\nAnwen­dungs­bere­ich\nnor­ma­tive Verweisungen\nDef­i­n­i­tio­nen\nSym­bole und Abkürzungen\ngrundle­gende Ausle­gungskri­te­rien: All­ge­meines — Schutz vor Kor­ro­sion und Ero­sion — Last­fälle — Kon­struk­tions- und Berech­nungsver­fahren — Wand­dick­en­berech­nun­gen (DBF) — Schweiß­naht­fak­tor — Gestal­tungsan­forderun­gen für Schweißverbindungen\nmax­i­mal zuläs­sige Werte für Berech­nungsnennspan­nun­gen: All­ge­meines — Stäh­le — alter­na­tives Ver­fahren für Stäh­le — austeni­tis­che Stäh­le — austeni­tis­che Stäh­le mit ein­er Bruchdehnung >= 35% — Stahlguss\nÜber­sicht: Ausle­gung nach DBF\n\n\n\nZielsetzung\nHer­steller und Betreiber wer­den in die Lage ver­set­zt\, Druck­geräte so zu kon­stru­ieren und zu dimen­sion­ieren\, dass die Anforderun­gen der Druck­geräte Richtlin­ie (DGRL) erfüllt sind. Dies gilt sowohl für eine Neuer­stel­lung als auch für einen Umbau oder eine Instandsetzung. \n\n\nTeilnehmerkreis\nInge­nieure und Tech­niker\, die sich in ihrer täglichen Arbeit mit der kon­struk­tiv­en Pla­nung\, der Dimen­sion­ierung und Span­nungs­berech­nung von Druck­be­häl­tern beschäftigen. \n\nWeiterführende Links zu “Behälterauslegung und Konstruktion nach EN 13445 Teil 3”\n\n Fra­gen zum Artikel?\n Weit­ere Artikel von HDT
URL:https://www.wasser-abwasser-technik.com/veranstaltung/behaelterauslegung-und-konstruktion-nach-en-13445-teil-3/
LOCATION:Haus der Technik\, Hollestr. 1\, Essen\, 45127\, Deutschland
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SUMMARY:Rohrleitungsplanung für Industrie- und Chemieanlagen
DESCRIPTION:Im Sem­i­nar Rohrleitungs­pla­nung für Indus­trie- und Chemiean­la­gen stellen vier Experten an zwei Tagen die Vorge­hensweisen zur Ausle­gung eines Rohrleitungssys­tems\, über die Auf­stel­lungs­pla­nung bis hin zur Pro­jek­tab­wick­lung ein­er Anlage dar. \nVer­fahren­stech­nis­che Rohrleitungsausle­gung\, gel­tende tech­nis­che Regel­w­erke sowie die fes­tigkeit­stech­nis­che Rohrleitungsausle­gung sind die Schw­er­punk­te des ersten Veranstaltungstages. \nAm zweit­en Ver­anstal­tungstag ste­ht die Auf­stel­lungs­pla­nung und das Mate­rial­man­age­ment im Fokus des Vor­mit­tags\, am Nach­mit­tag liegt der Schw­er­punkt bei der Rohrleitungskon­struk­tion\, deren Ver­lauf und Führung. \nDas Sem­i­nar schließt ab mit der Pro­jek­tab­wick­lung ein­er Anlage als Sys­tem und deren tech­nis­ch­er Spezifikation. \n\n\nZum Thema\nRohrleitun­gen dienen dem Trans­port von Flüs­sigkeit­en oder Gasen sowie dem Trans­port von Fest­stof­fen. Sie sind auf­grund der unter­schiedlichen sta­tis­chen und dynamis­chen Prozess­be­din­gun­gen (Druck\, Tem­per­atur\, Ver­schleiß\, Kor­ro­sion) vielfälti­gen Belas­tun­gen aus­ge­set­zt\, die sowohl bei der Rohrleitungs­pla­nung als auch bei der Rohrleitungskon­struk­tion im Rah­men viel­er Vorschriften zu berück­sichti­gen sind. \nIm Sem­i­nar behan­delt wer­den Pro­dukt- und Betrieb­smit­telleitun­gen\, wie sie beispiel­sweise in den Betrieben der Chemie und Kun­st­stoffind­us­trie einge­set­zt wer­den. Nur indi­rekt behan­delt wer­den z. B. Fern­leitun­gen\, Kernkraftwerk­sleitun­gen\, Lüftungskanäle. \n\n\nProgramm\nTag 1\, 09:00 — 17:00 Uhr \n09:00 Uhr\nVer­fahren­stech­nis­che Rohrleitungsauslegung\nR&I‑Schema — Druck­ver­lust — Druck­stoß — Arma­turen — Dämmung/Beheizung — Entlüftung/Entleerung\nProf. Dr.-Ing. D. Wüstenberg \n10:30 Uhr\nKaffeepause \n11:00 Uhr\nTech­nis­che Regelwerke\nGeset­ze\, Nor­men\, Regel­w­erke – Umset­zung der EG-Richtlinien\nDipl.-Ing. W. Fellner \n12:30 Uhr\nMittagspause\n\n13:30 Uhr\nFes­tigkeit­stech­nis­che Ausle­gung von Rohrleitungssystemen\nFes­tigkeits­berech­nung von Rohrleitungs­bauteilen infolge Druck und Tem­per­atur (Rohrwand­dicke\, Flan­sche\, Kom­pen­satoren) — Span­nungs­analyse verzweigter Rohrleitungssys­teme infolge primär­er und sekundär­er Sys­tem­las­ten (Sta­tik und Dynamik)\nDipl.- Ing. K. Frommater \n17:00 Uhr\nEnde des ersten Veranstaltungstages\n \nTag 2\, 08:30 — 16:30 Uhr \n08:30 Uhr\nRohrleitungsplanung\nAuf­stel­lungs­pla­nung – Isometrische Zeich­nun­gen\, Mate­ri­alauszüge — Materialmanagement\nDipl.-Ing. H. Schwab \n12:00 Uhr\nMittagspause\n\n13:00 Uhr\nRohrleitungskonstruktion\nRohrleitungsklassen — Rohrleitungsver­lauf — Führung und Hal­terung von Rohrleitun­gen — Rohrleitun­gen an Maschi­nen und Apparaten\nDipl.-Ing. H. Schwab \n14:30 Uhr\nKaffeepause\n\n15:00 Uhr\nAnla­gen­pla­nung allgemein\nAnlage als Sys­tem — Pro­jek­tab­wick­lung — Tech­nis­che Spezifikation\nProf. Dr.-Ing. D. Wüstenberg \n16:30 Uhr\nEnde der Veranstaltung \nZielsetzung\n\n\nInge­nieure und Tech­niker wer­den aus­ge­hend von der Analyse der Anforderun­gen mit den Auf­gaben der Rohrleitungs­pla­nung sys­tem­a­tisch ver­traut gemacht. \nViele Beispiele zeigen\, wie Rohrleitungskom­po­nen­ten und ‑sys­teme für ver­fahren­stech­nis­che Auf­gaben­stel­lun­gen mit den Anforderun­gen aus tech­nis­chen Regel­w­erken\, z. B. EG-Druck­gerä­terichtlin­ie oder ASME-Code\, hin­sichtlich ver­fahren­stech­nis­ch­er Ausle­gung\, Fes­tigkeit\, Flex­i­bil­ität und Auf­stel­lungs­pla­nung berech­net\, spez­i­fiziert und geplant werden. \n\n\nTeilnehmerkreis\nTech­niker und Inge­nieure aus Pro­duk­tions­be­trieben und Rohrleitungs­pla­nung­sun­ternehmen\, die einen ver­tiefend­en und sys­tem­a­tis­chen Ein­blick in die Pla­nung und Aus­führung von Rohrleitungssys­te­men anstreben. \n\nWeiterführende Links zu “Rohrleitungsplanung für Industrie- und Chemieanlagen”\n\n Fra­gen zum Artikel?\n Weit­ere Artikel von HDT
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SUMMARY:Anwendung der Druckgeräterichtlinie (DGRL)
DESCRIPTION:Das Sem­i­nar ver­mit­telt die wesentlichen Inhalte der Druck­gerä­terichtlin­ie (DGRL) Richtlin­ie 2014/68/EU. \nInhalt\nTeil 1 Poli­tis­ch­er Rahmen \n\nDie Druck­gerä­terichtlin­ie\, ein ein­heitlich­es europäis­ches Druckgeräteregelwerk\nBewe­gründe zur Ein­führung\, Ein­bindung in EG Recht und Umset­zung in nationales Recht\, Tren­nung von Beschaf­fen­heit und Betrieb\n\nTeil 2 DGRL Grundlagen \n\nGel­tungs­bere­ich\, Ausschlüsse\nWesentliche Begriffe (Flu­id\, Flu­id­gruppe\, Kat­e­gorie\, Modul)\nEin­stu­fung von Druckgeräten\nParteien (Her­steller\, Noti­fizierte Stellen\, Händler\, Importeure)\nCE Kennze­ich­nung\, EG-Kon­for­mität­serk­lärung\, Betriebsanleitung\nLeitlin­ie zur DGRL\n\nTeil 3 \n\nGrundle­gende (wesentliche) Sicher­heit­san­forderun­gen und har­mon­isierte Normen\nÜber­sicht und Diskus­sion der wesentlichen Sicher­heit­san­forderun­gen (Gefahre­n­analyse\, Entwurf\, Fer­ti­gung\, Werk­stoffe\, beson­dere quan­ti­ta­tive Anforderungen)\nÜber­sicht über EN Nor­men für Druck­be­häl­ter\, Rohrleitun­gen\, Dampfkessel\, Sicher­heit­sein­rich­tun­gen und Ausrüstungsteile\n\nTeil 4 \n\nSchnittstellen zum Betrieb aus Sicht des Inverkehrbringens\nPrü­fung von Bau­grup­pen nach DGRL und Betr­SichV\, Inbe­trieb­set­zung ver­sus Betrieb\, Umbau- und Mod­i­fika­tion von Bestandsanlagen\n\nZum Thema\n\n\nDie Druck­gerä­terichtlin­ie (DGRL) gilt seit Mai 2002 für das Inverkehrbrin­gen von Druck­geräten und Bau­grup­pen in der europäis­chen Union. Veröf­fentlicht als Richtlin­ie 97/23/EG und ab Juli 2016 gültig in der geän­derten Fas­sung als Richtlin­ie 2014/68/EU\, ist sie das verbindliche Regel­w­erk für all jene\, die Druck­geräte her­stellen\, auf dem Markt bere­it­stellen oder prüfen. Besteller von Druck­geräten sind gut berat­en\, die Grund­la­gen der DGRL zu ken­nen\, damit sie ihre Bestell­spez­i­fika­tio­nen regelkon­form erstellt kön­nen. Viele Regelun­gen\, die den Betrieb von Druck­geräten betr­e­f­fen\, basieren auf Fes­tle­gun­gen der DGRL. Aus diesem Grund richtet sich das Sem­i­nar nicht nur an Her­steller von Druck­geräten und Bau­grup­pen und Mitar­beit­er von Prü­for­gan­i­sa­tio­nen son­dern auch an Betreiber­per­son­al\, das für die Beschaf­fung und den Betrieb von Druck­geräten ver­ant­wortlich ist. \nZielsetzung\n\n\nZiel des Sem­i­nares ist es\, den Teil­nehmern die wesentlichen Inhalte der DGRL zu ver­mit­teln und sie in die Lage zu ver­set­zen\, die DGRL in der täglichen Prax­is richtig anzuwen­den. Während des Sem­i­nares wird auch auf die Änderun­gen einge­gan­gen\, die die DGLR 2014/68/EU gegenüber der DGRL 97/23/EG bringt. \n\nWeiterführende Links zu “Anwendung der Druckgeräterichtlinie DGRL”\n\n Fra­gen zum Artikel?\n Weit­ere Artikel von HDT
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SUMMARY:Rohrleitungen nach EN 13480 - Allgemeine Anforderungen\, Werkstoffe\, Fertigung und Prüfung
DESCRIPTION:Europaweit hat sich die EN 13480 Met­allis­che indus­trielle Rohrleitun­gen als har­mon­isierte Norm im Kraftwerks- und Prozes­san­la­gen­bau durchge­set­zt. Ihre Anwen­dung find­et sie mit­tler­weile auch in Deutsch­land und ver­drängt dabei die bish­er gülti­gen Nor­men und AD Merk­blät­ter. Wer in einem Arbeits­bere­ich tätig ist\, der sich mit der met­allis­chen indus­triellen Rohrleitung beschäftigt\, sollte sich daher jet­zt über die Europäis­che Norm informieren. \nDie EN 13480 kann sowohl für Kry­otech­nik als auch für den kon­ven­tionellen Rohrleitungs­bau und Rohrleitun­gen im Zeit­stand­bere­ich angewen­det wer­den. Die EN 13480 beste­ht aus fünf Teilen\, die sich mit unter­schiedlichen The­men­bere­ichen beschäfti­gen. Die Teile EN 13480–4 und EN 13480–5 wur­den kür­zlich neu überarbeitet. \nDas Sem­i­nar startet nach ein­er kurzen Vorstel­lungsrunde der Teil­nehmer mit einem Überblick der all­ge­meinen Anforderun­gen gemäß Abschnitt 1 der Richtlin­ie. Anschließend wer­den die Teile 2 (Werk­stoffe) und 4 (Fer­ti­gung und Ver­legung) behan­delt. Teil 5 beschäftigt sich mit der Prü­fung und schließt das Sem­i­nar ab. \nDas HDT bietet im Zusam­men­hang mit diesem Sem­i­nar ein weit­eres EN 13480-Sem­i­nar an\, das sich an zwei Tagen auss­chließlich mit Teil 3 (Kon­struk­tion und Berech­nung) befasst. \n\n\nZum Thema\nZweck der Norm EN 13480 ist\, Anforderun­gen für indus­trielle Rohrleitungssys­teme und deren Hal­terun­gen\, ein­schließlich Sicher­heit­sein­rich­tun­gen\, aus met­allis­chen duk­tilen Werk­stof­fen festzule­gen. Die Zielset­zung ist\, sichere Betrieb­s­be­din­gun­gen zu erre­ichen. Die Norm gilt für oberirdis­che oder in Kanäle ver­legte oder erdgedeck­te Rohrleitun­gen aus met­al­lenen Werk­stof­fen unab­hängig vom Druck. \nDie EN 13480–1:2017 wurde vom Tech­nis­chen Komi­tee CEN/TC 267 “Met­allis­che indus­trielle Rohrleitun­gen” erar­beit­et\, dessen Sekre­tari­at von AFNOR (Frankre­ich) gehal­ten wird. Das zuständi­ge deutsche Gremi­um ist der Arbeit­sauss­chuss NA 082–00-17 AA im Nor­me­nauss­chuss Rohrleitun­gen und Dampfkesse­lan­la­gen (NARD). \n\n\nProgramm\n1. Tag\, 09:00 — 17:00 Uhr \nEN 13480–1: All­ge­meine Anforderungen \n\nEin­stu­fung von Rohrleitungen\nVer­ant­wortlichkeit­en der beteiligten Parteien\nHer­steller: Fer­tiger • Konstrukteur\nZulas­sun­gen\n\nEN 13480–2: Werkstoffe \n\nAnforderun­gen an druck­tra­gende Teile\nEN Stahl Nor­men\, Schweißzusätze\, Mate­ri­alat­teste\, Berechnungskennwerte\nEinzelgutacht­en für nicht EN Stäh­le\, Temperatureinsatzgrenzen\nAlu­mini­um\, Nickelbasislegierungen\n\n2. Tag\, 09:00 — 16:00 Uhr \nEN 13480–4: Fer­ti­gung und Verlegung \n\nAnforderun­gen an den Fer­tiger\, Rück­ver­fol­gbarkeit der Werk­stoffe\, Umformen\nSchweißverbindun­gen:  Schweißan­weisun­gen • Schweißver­fahren­sprü­fung • Schweißzusätze\nWärme­be­hand­lung nach dem Umfor­men und Schweißen\nVer­legung\, Reparaturen\nKennze­ich­nung inklu­sive CE-Kennze­ich­nung\, Dokumentation\n\nEN 13480–5: Prüfung \n\nEntwurfs­bestä­ti­gung\nPrü­fung während der Fertigung\nzer­störungs­freie Prü­fung (ZfP) von Schweißnähten\nDruck­prü­fung\, Abnahme und Doku­men­ta­tion\, Bescheinigungen\n\n\n\nZielsetzung\nDie har­mon­isierte Norm für den Kraftwerks- und Prozes­san­la­gen­bau ver­drängt die bish­er gülti­gen Nor­men und AD Merkblätter. \nRohrleitungs­plan­er\, ‑her­steller und ‑betreiber sowie Mitar­beit­er aus Prü­for­gan­i­sa­tio­nen erfahren im zweitägi­gen Sem­i­nar Know-how zu den Teilen 1\, 2\, 4 und 5 der Norm für met­allis­che indus­trielle Rohrleitun­gen\, das wichtige Infor­ma­tio­nen für die Auss­chrei­bung und Auf­tragsab­wick­lung liefert. \nZum Teil 3\, der sich mit dem The­ma Kon­struk­tion befasst\, wird ein Ein­blick gegeben. \n\n\nTeilnehmerkreis\nDas Sem­i­nar richtet sich sowohl an Inge­nieure und Tech­niker\, die mit Pla­nung\, Fer­ti­gung und Prü­fung von indus­triellen Rohrleitun­gen beschäftigt sind. Das Sem­i­nar richtet sich eben­so an Betreiber von Rohrleitun­gen und Rohrleitungsan­la­gen sowie an Prü­for­gan­i­sa­tio­nen und Genehmi­gungs­be­hör­den aus dem Gefahrenge­bi­et „Druck“. \n\nWeiterführende Links zu “Rohrleitungen nach EN 13480 — Allgemeine Anforderungen\, Werkstoffe\, Fertigung und Prüfung”\n\n Fra­gen zum Artikel?\n Weit­ere Artikel von HDT
URL:https://www.wasser-abwasser-technik.com/veranstaltung/rohrleitungen-nach-en-13480-allgemeine-anforderungen-werkstoffe-fertigung-und-pruefung/
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