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Home Fokus Wasserbehandlung

Feldexperiment zu Wolken und Niederschlag unter Reinluftbedingungen

14. Januar 2019
in Wasserbehandlung
Strahlungsmessgeräte des Tropos von der Umag auf dem Dach des Hauptgebäudes der Universität in Puenta Arenas. Bild: Patric Seifert, Tropos

Strahlungsmessgeräte des Tropos von der Umag auf dem Dach des Hauptgebäudes der Universität in Puenta Arenas. (Bild: Patric Seifert, Tropos)

Wie wirken sich luft­ge­tra­gene Par­tikel, soge­nan­nte Aerosole, auf die Bil­dung und den Leben­szyk­lus von Wolken und Nieder­schlag aus? Um der Lösung dieser Frage einen Schritt näher zu kom­men, wer­den Atmo­sphären­wis­senschaftler des Leib­niz-Insti­tuts für Tro­posphären­forschung (Tro­pos) und des Leipziger Insti­tuts für Mete­o­rolo­gie (LIM) der Uni­ver­sität Leipzig für min­destens ein Jahr die Atmo­sphäre an einem der sauber­sten Orte der Welt beobacht­en. Dazu haben sie für das Pro­jekt DACAPO-PESO zwei Con­tain­er mit umfan­gre­ich­er Messtech­nik aus Leipzig nach Pun­ta Are­nas an der Mag­el­lanstraße in Süd­chile trans­portiert. Dort kooperieren die bei­den Insti­tute mit dem Labor für Atmo­sphären­physik der Mag­el­lan Uni­ver­sität (Umag), das neben der Bere­it­stel­lung der Infra­struk­tur für die Leipziger Instru­mente auch mit eige­nen Mes­sun­gen zu dem Pro­jekt beiträgt. Die Wahl fiel auf Pun­ta Are­nas weil die Stadt auf ver­gle­ich­bar­er geo­graphis­ch­er Bre­ite wie Deutsch­land liegt und damit Ver­gle­iche zwis­chen Nord- und Süd­hemis­phäre ermöglichen wird. Die Messkam­papgne ist Teil des inter­na­tionalen Jahres der Polar­vorher­sage (YOPP), mit dem durch inten­sive Mes­sun­gen die Wet­ter- und Kli­ma­vorher­sage für die Polar­re­gio­nen verbessert wer­den soll.

„Das Exper­i­ment wird es uns ermöglichen, die beobachteten regionalen Unter­schiede in der Effizienz der Eis­bil­dung in Wolken genauer zu erk­lären und die Rolle der Aerosole detail­liert­er zu beschreiben“, sagt Dr. Patric Seifert, Wis­senschaftler am Tro­pos und Ini­tia­tor von DACAPO-PESO. „Die Syn­ergien der viel­seit­i­gen Fern­erkun­dungsin­stru­mente sowie die darauf basierende Entwick­lung von neuar­ti­gen Auswerteal­go­rith­men wer­den genauere Ein­blicke in alle Schicht­en der Wolken geben. Ein Ziel wird z.B. sein, zu klären, ob die Eiskristalle in der aeroso­lar­men Atmo­sphäre von Pun­ta Are­nas häu­figer durch Berei­fung in Flüs­sig­wasser­schicht­en als durch Aggre­ga­tion wach­sen als in der Nord­hemis­phäre“, erk­lärt Jun.-Prof. Heike Kalesse von der Uni­ver­sität Leipzig .

Der Auf­bau der Messsta­tion in Pun­ta Are­nas erfol­gte im Novem­ber und Dezem­ber 2018 durch drei Wis­senschaftler von Tro­pos und Umag. Patric Seifert ist kurz vor Wei­h­nacht­en nach Leipzig zurück­gehrt und ist zufrieden mit dem bish­eri­gen Ver­lauf: „Alle Mess­geräte arbeit­en zuver­läs­sig und erste inter­es­sante Beobach­tun­gen wur­den bere­its gemacht. So wur­den reine Flüs­sig­wasser­wolken bei Tem­per­a­turen von um die ‑20°C beobachtet, was während ver­gle­ich­bar­er Mes­sun­gen in Deutsch­land nur äußerst sel­ten der Fall ist. Das kön­nte ein Indiz für wenig Eiskeime in der Süd­hemis­phäre sein.“

Die Entste­hung von Wolken und Nieder­schlag hängt im Wesentlichen von drei Para­me­tern ab: Luft­feuchtigkeit, Tem­per­atur, sowie die Ver­füg­barkeit und Art von Aerosol­par­tikeln, die als Keime für Wolken­tropfen und Eiskristalle dienen. Auch wenn wei­thin akzep­tiert ist, dass Wasser­dampf und Tem­per­atur die Wolken­prozesse dominieren, sind sich Wis­senschaftler noch uneins über den tat­säch­lichen Ein­fluss der Aerosol­par­tikel auf das Wet­tergeschehen. Bekan­nt ist, dass jed­er Wolken­tropfen und jed­er Eiskristall, der bei Tem­per­a­turen höher als ‑40°C entste­ht, die Ver­füg­barkeit eines Tropfen- oder Eiskeims voraussetzt.

In Deutsch­land und anderen Regio­nen in den mit­tleren Bre­it­en der Nord­hal­bkugel entste­ht der meiste Nieder­schlag (in der freien Tro­posphäre) zwis­chen zwei und zwölf Kilo­me­tern über dem Boden. Diese Luftschicht­en sind durch Aerosol­par­tikel aus vom Men­schen verur­sachter Luftver­schmutzung, Wüsten­staub und Wald­brän­den geprägt. In den mit­tleren Bre­it­en der Süd­hal­bkugel fehlen diese Par­tikel größ­ten­teils, weil dort mehr Ozeane und wesentlich weniger Indus­trie, Wüsten und Waldge­bi­ete zu find­en sind. Ändert sich die Menge der ver­füg­baren Aerosol­par­tikel in der Atmo­sphäre, verän­dert sich auch die Menge der gebilde­ten Wolken­tropfen und Eiskristalle. So lässt sich erk­lären, dass Flüs­sig­wasser­wolken über den stark mit Aerosol belasteten Regio­nen Europas oder Südostasiens aus wesentlich mehr Tropfen beste­hen. Im Gegen­satz dazu beste­hen Flüs­sig­wasser­wolken in weniger ver­schmutzten Regio­nen wie über den Ozea­nen oder den Polarge­bi­eten aus weniger und häu­fig auch größeren Tropfen.

Das Wis­sen über die Zusam­men­hänge zwis­chen Aerosol­par­tikeln und Wolken stammt über­wiegend aus Mes­sun­gen in der ver­schmutzteren Nord­hemis­phäre. Darüber, wie diese Prozesse unter den deut­lich sauber­eren Bedin­gun­gen der Süd­hemis­phäre ablaufen, ist aber im Detail noch rel­a­tiv wenig bekan­nt. Daher ent­stand am Tro­pos die Idee zum Feld­ex­per­i­ment DACAPO-PESO (Dynam­ics, Aerosol, Cloud and Pre­cip­i­ta­tion Obser­va­tions in the Pris­tine Envi­ron­ment of the South­ern Ocean), das einen Ref­eren­z­daten­satz liefern soll. Um die Sit­u­a­tion im Nor­den gut mit der im Süden ver­gle­ichen zu kön­nen, fiel die Wahl daher auf einen Stan­dort, der unge­fähr auf der gle­ichen geo­graphis­chen Bre­ite wie Deutsch­land liegt und deshalb ähn­liche Tem­per­atur- und Klimabe­din­gun­gen hat. Die Süd­hal­bkugel ist in diesen Bre­it­en mit Aus­nahme von Südameri­ka von Ozea­nen bedeckt und Langzeitmes­sun­gen sind auf dem Meer in diesem Umfang nicht prak­tik­a­bel. Daher fiel die Wahl auf Chile, wo die Forsch­er aus Leipzig (52°N) mit der Mag­el­lan-Uni­ver­sität in Pun­ta Are­nas (53°S) einen Koop­er­a­tionspart­ner fan­den. Südameri­ka ste­ht ger­ade im Fokus der inter­na­tionalen Atmo­sphären­forschung: Knapp 3000 km nördlich find­et in Argen­tinien und dem südlichen Brasilien zur Zeit eine groß angelegte Messkam­pagne ver­schieden­er Uni­ver­sitäten und Insti­tu­tio­nen aus den USA statt: RELAMPAGO-CATI unter­sucht die Enste­hung von Gewit­tern, um die Vorher­sage von Hagel und Tor­na­dos zu verbessern.

In den let­zten Jahren sind die ver­füg­baren Tech­niken für die kon­tinuier­liche Beobach­tung von Aerosolen und Wolken extrem fort­geschrit­ten. Mit Lidar- und Radarg­eräten wie dem „Leipzig Aerosol and Cloud Remote Obser­va­tion Sys­tem“ (LACROS) lässt sich vom Erd­bo­den aus die Struk­tur von Wolken- und Aerosolschicht­en sowie von Nieder­schlag mit hohen Auflö­sun­gen im Bere­ich von Sekun­den und Metern erfassen. In der Messkam­pagne DACAPO-PESO kom­men ins­ge­samt drei Lidarsys­teme zur Erfas­sung der Aerosoleigen­schaften zum Ein­satz. Zusät­zlich beobacht­en drei unter­schiedlich kon­fig­uri­erte Radarsys­teme die Struk­tur von Wolken und Nieder­schlag. Die Radare sowie ein soge­nan­ntes Doppler-Lidar liefern zudem Infor­ma­tio­nen über die für Wolken­bil­dung so wichtige Ver­tikalbe­we­gung der Luft. Denn diese Ver­tikalbe­we­gun­gen führen zu Abküh­lung. Dadurch steigt die rel­a­tive Luft­feuchtigkeit an und es kann zu Wolken­bil­dung kom­men. Regensen­soren erfassen die Größe und Art des am Boden ank­om­menden Nieder­schlages, ein Mikrow­ellen­ra­diome­ter bes­timmt die in der Atmo­sphäre vorhan­dene Menge an Wasser­dampf und Flüs­sig­wass­er, und Strahlungsmess­geräte doku­men­tieren den Ein­fluss der Aerosole und Wolken auf die auf der Erdober­fläche ank­om­mende Energie. Die meis­ten der Geräte sind Teil der LACROS-Sta­tion des Tro­pos, die durch ein neues Doppler­radar des LIM sowie ein Lidar der Umag ver­stärkt wird. Alle Mes­sun­gen zusam­men liefern ein detail­liertes Bild über das Wet­tergeschehen in der sauberen Atmo­sphäre über Pun­ta Are­nas. Durch die anvisierte lange Zeitrei­he an Mes­sun­gen von min­destens einem Jahr kommt somit ein umfassender Daten­satz zusam­men. Dieser wird den Wis­senschaftlern als Ref­erenz für den Ver­gle­ich gegenüber dem Wet­tergeschehen in den stark von Aerosol belasteten gemäßigten Bre­it­en der Nord­hemis­phäre dienen. Die Auswer­tung erfol­gt dabei teil­weise im Rah­men der Europäis­chen Infra­struk­tur­pro­jek­te ACTRIS, Cloud­net und EARLINET sowie in Koop­er­a­tion mit dem Kon­sor­tium des Polar­vorhesage-Jahres (Year of Polar Pre­dic­tion, YOPP), dem Schw­er­punk­t­pro­gramm SPP2115 „PROM“ der Deutschen Forschungs­ge­mein­schaft (DFG) und einem vom LIM geleit­eten Pro­jek­ts des Europäis­chen Sozial­fonds (ESF).

Tags: ForschungGNNiederschlagRegenTitel-ThemaWolken
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