Regenwassermanagement für die klimaresiliente Stadt
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Im Seminar Rohrleitungsplanung für Industrie- und Chemieanlagen stellen vier Experten an zwei Tagen die Vorgehensweisen zur Auslegung eines Rohrleitungssystems, über die Aufstellungsplanung bis hin zur Projektabwicklung einer Anlage dar.
Verfahrenstechnische Rohrleitungsauslegung, geltende technische Regelwerke sowie die festigkeitstechnische Rohrleitungsauslegung sind die Schwerpunkte des ersten Veranstaltungstages.
Am zweiten Veranstaltungstag steht die Aufstellungsplanung und das Materialmanagement im Fokus des Vormittags, am Nachmittag liegt der Schwerpunkt bei der Rohrleitungskonstruktion, deren Verlauf und Führung.
Das Seminar schließt ab mit der Projektabwicklung einer Anlage als System und deren technischer Spezifikation.
Rohrleitungen dienen dem Transport von Flüssigkeiten oder Gasen sowie dem Transport von Feststoffen. Sie sind aufgrund der unterschiedlichen statischen und dynamischen Prozessbedingungen (Druck, Temperatur, Verschleiß, Korrosion) vielfältigen Belastungen ausgesetzt, die sowohl bei der Rohrleitungsplanung als auch bei der Rohrleitungskonstruktion im Rahmen vieler Vorschriften zu berücksichtigen sind.
Im Seminar behandelt werden Produkt- und Betriebsmittelleitungen, wie sie beispielsweise in den Betrieben der Chemie und Kunststoffindustrie eingesetzt werden. Nur indirekt behandelt werden z. B. Fernleitungen, Kernkraftwerksleitungen, Lüftungskanäle.
Tag 1, 09:00 — 17:00 Uhr
09:00 Uhr
Verfahrenstechnische Rohrleitungsauslegung
R&I‑Schema — Druckverlust — Druckstoß — Armaturen — Dämmung/Beheizung — Entlüftung/Entleerung
Prof. Dr.-Ing. D. Wüstenberg
10:30 Uhr
Kaffeepause
11:00 Uhr
Technische Regelwerke
Gesetze, Normen, Regelwerke – Umsetzung der EG-Richtlinien
Dipl.-Ing. W. Fellner
12:30 Uhr
Mittagspause
13:30 Uhr
Festigkeitstechnische Auslegung von Rohrleitungssystemen
Festigkeitsberechnung von Rohrleitungsbauteilen infolge Druck und Temperatur (Rohrwanddicke, Flansche, Kompensatoren) — Spannungsanalyse verzweigter Rohrleitungssysteme infolge primärer und sekundärer Systemlasten (Statik und Dynamik)
Dipl.- Ing. K. Frommater
17:00 Uhr
Ende des ersten Veranstaltungstages
Tag 2, 08:30 — 16:30 Uhr
08:30 Uhr
Rohrleitungsplanung
Aufstellungsplanung – Isometrische Zeichnungen, Materialauszüge — Materialmanagement
Dipl.-Ing. H. Schwab
12:00 Uhr
Mittagspause
13:00 Uhr
Rohrleitungskonstruktion
Rohrleitungsklassen — Rohrleitungsverlauf — Führung und Halterung von Rohrleitungen — Rohrleitungen an Maschinen und Apparaten
Dipl.-Ing. H. Schwab
14:30 Uhr
Kaffeepause
15:00 Uhr
Anlagenplanung allgemein
Anlage als System — Projektabwicklung — Technische Spezifikation
Prof. Dr.-Ing. D. Wüstenberg
16:30 Uhr
Ende der Veranstaltung
Ingenieure und Techniker werden ausgehend von der Analyse der Anforderungen mit den Aufgaben der Rohrleitungsplanung systematisch vertraut gemacht.
Viele Beispiele zeigen, wie Rohrleitungskomponenten und ‑systeme für verfahrenstechnische Aufgabenstellungen mit den Anforderungen aus technischen Regelwerken, z. B. EG-Druckgeräterichtlinie oder ASME-Code, hinsichtlich verfahrenstechnischer Auslegung, Festigkeit, Flexibilität und Aufstellungsplanung berechnet, spezifiziert und geplant werden.
Techniker und Ingenieure aus Produktionsbetrieben und Rohrleitungsplanungsunternehmen, die einen vertiefenden und systematischen Einblick in die Planung und Ausführung von Rohrleitungssystemen anstreben.