Regenwassermanagement für die klimaresiliente Stadt
Welches Regenwassermanagement benötigt die klimaresiliente Stadt? Antworten auf diese Frage gibt FRÄNKISCHE auf der IFAT 2026 (04. bis 07. Mai...
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Read moreKommunale Bäder stehen unter hohem wirtschaftlichen Druck. Als Kostentreiber häufig unterschätzt: Kalk in Warmwasseranlagen. Wartung, Reparatur oder Energieverbrauch – wie...
Read morePlastik ist heutzutage nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Verpackungen, Spielzeug, Textilien oder Kosmetika: der Einsatz in unterschiedlichen Industriesektoren verdeutlicht...
Read moreWo konventionelle Filtertressen an ihre Grenzen stoßen, öffnet MINIMESH® RPD HIFLO-S neue Dimensionen in der Filtration. Durch eine von Haver...
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Read moreMSB Goslar stellt auf der IFAT ihre mobilen Lösungen zur Schlammentwässerung vor. Das Unternehmen bietet flexibel einsetzbare Containeranlagen für kommunale...
Read moreAls wertvolle Ressource erfordert Trinkwasser einen effizienten Umgang. Dennoch geht weltweit ein Teil der produzierten Menge als sogenanntes „Non-Revenue Water“...
Read moreIn vielen Kläranlagen stellen Feinanteile wie Haare und Fasern ein erhebliches Problem dar. Oft passieren sie die mechanische Vorreinigung und...
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Einen Zuschlag zur Ausschreibung „Abrufkontrakt Pulveraktivkohle“ erhielt die Essener Unternehmensgruppe Carbo Tech: Die Berliner Wasserbetriebe, der Wasserver- und Abwasserentsorger für Berlin, suchten nach einem Aktivkohlelieferanten für eine Oberflächenwasserbehandlungsanlage in Berlin-Tegel. Die Carbo Tech Gruppe konnte sich hier gegen eine Vielzahl von Mitbewerbern durchsetzen und beginnt nun kurzfristig die Belieferung des Berliner Unternehmens mit bis zu 750 Tonnen des Produktes Carbo Tech PAK C 875 SR über die nächsten drei Jahre.
Das aufbereitete Wasser aus der Havel und dem Tegeler See versickert zu Teilen ins Grundwasser, aus dem Berlin sein Trinkwasser gewinnt. Ziel der Anwendung ist es, die in Wasser löslichen Spurenstoffe im niedrigen Konzentrationsbereich adsorptiv zu binden. CarboTech PAK C 875 SR verfügt über eine ausgeprägte mesoporöse Struktur und erzielt dabei trotzdem eine ausreichend hohe Beladung. So schafft es die Pulveraktivkohle, die strengen Vorgaben der Trinkwasserverordnung zu erfüllen.