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Home Fokus Energieeffizienz & Nachhaltigkeit

Gut gesichert gegen Hochwasser

7. Juli 2017
in Energieeffizienz & Nachhaltigkeit

In Großschö­nau beschädigte 2013 das August-Hoch­wass­er eine wichtige Stütz­mauer aus dem Jahr 1901. Zwar ließ sich diese teil­weise rekon­stru­ieren, doch einige Abschnitte mussten durch neue Beton­wände erset­zt wer­den. Diese soll­ten jedoch optisch an das alte Mauer­w­erk erin­nern. Infolgedessen entsch­ied sich die Gemeinde Großschö­nau für eine Struk­tur­ma­trize der NOE-Schal­tech­nik, Süssen. Der Her­steller bot dem aus­führen­den Bau­un­ternehmen, Bau GmbH Franke, Hainewalde, zudem eine Schalung an, die die Arbeit wesentlich erle­ichterte und ein optisch besseres Ergeb­nis lieferte, als es mit einem üblichen Schal­sys­tem möglich gewe­sen wäre.

NOE ist der einzige Her­steller der Struk­tur­ma­trize und Schalung aus ein­er Hand bieten NOE kann. Ein­satzfer­tig auf die Baustelle geliefert, inklu­sive Ein­satz- und Takt-pla­nung. Foto: NOE-Schal­tech­nik, Süssen

Großschö­nau ist eine säch­sis­che Gemeinde im Land­kreis Gör­litz, die immer wieder mit Hochwass­er zu kämpfen hat. Zulet­zt im Jahr 2013, als das Flüss­chen Man­dau über die Ufer trat. Die Wasser­massen beschädigten nicht nur Keller und Gärten, son­dern auch eine wichtige Stütz­mauer. Diese wurde 1901 errichtet und sicherte bis­lang eine kom­mu­nale Zufahrtsstraße. Nach­dem der Schutt und die Reste der Über­flu­tung beseit­igt waren, wurde allerd­ings schnell klar, dass die Stützwand schw­er in Mitlei­den­schaft gezo­gen wor­den war. Zwar kon­nten Teile der Mauer wieder instandge­set­zt wer­den, einige Abschnitte waren jedoch so sehr zer­stört, dass sie erset­zt wer­den mussten. Diese sollte aus Stahlbe­ton (Beton C 30/37; Expo­si­tion­sklassen: XC4, XD1, XF2, XA2) beste­hen und auf Wun­sch des Denkmalschutzes optisch an das Bestands­mauer­w­erk angeglichen sein.

Natursteinoptik nachbilden

Das bedeutete, dass die neuen 0,65 cm dick­en Stützwand­ab­schnitte die Ober­flächen­struk­tur ein­er ungle­ich­mäßig gemauerten Naturstein­wand haben soll­ten. Um dies zu erre­ichen, griff das aus­führende Unternehmen auf die Struk­tur­ma­trizen der NOE-Schal­tech­nik zurück. Der Her­steller vertreibt sie unter dem Namen NOE­plast und ver­fügt über ein umfan­gre­ich­es Sor­ti­ment an Stan­dard­de­signs. So kann dem Beton mith­il­fe von NOE­plast beispiel­sweise die Struk­tur von Holzbret­tern, Abriss­be­ton oder auch Putz ver­liehen wer­den. Bei der Stützwand in Großschö­nau entsch­ieden sich die Ver­ant­wortlichen für das Motiv „Murus Romanus“. Diese Struk­tur­ma­trize ist unge­fähr 4,1 cm dick und in der Standard­ausführung in der Abmes­sung 6,00 x 2,50 m erhältlich. Auch darüber hin­aus­ge­hende Maße sind möglich. Die Matrizen wer­den dabei so miteinan­der verzah­nt, dass kaum ein Stoß sicht­bar ist.

Oberflächen strukturieren

Um den Beton mith­il­fe der NOE­plast Struk­tur­ma­trize zu gestal­ten genügt es, , diese im Fer­tigteil­w­erk mit einem entsprechen­den Rah­men auf den Rüt­teltisch zu leg­en. Auf Ort­be­ton­baustellen, wie in Großschö­nau, muss sie auf die Schalung gek­lebt wer­den. Anschließend wird der Beton einge­bracht und verdichtet. Sobald er aus­re­ichend aus­ge­härtet ist, kann die Schalung samt Matrize ent­fer­nt wer­den, wodurch die gewün­schte Struk­tur zum Vorschein kommt. Das Beson­dere an der NOE­plast-Stan­dard­ma­trize ist, dass sie auf der Rück­seite ein Glas­fasergewebe besitzt, was ihr gle­ichzeit­ig Sta­bil­ität ver­lei­ht und Maßän­derun­gen auf­grund von Tem­per­aturschwankun­gen min­imiert. Zusät­zlich kann die Matrize bis zu 100-mal ver­wen­det wer­den, was den Quadrat­meter­preis der Beton­fläche pro Ver­wen­dung drastisch reduziert.

Etwas, das so nur NOE kann: Schalung und Struk­tur-matrizen aus ein­er Hand. Ein­satzfer­tig auf die Baustelle geliefert, inklu­sive Ein­satz- und Tak­t­pla­nung. Foto: NOE-Schal­tech­nik, Süssen

Auf die Baustelle in Großschö­nau wur­den ins­ge­samt nur 36 Quadrat­meter der Struk­tur­ma­trize Murus Romanus geliefert, die bis zu 8‑mal einge­set­zt wur­den. Daneben unter­stützt NOE-Schal­tech­nik seine Kun­den noch mit einem ganz beson­deren Service.

Als einziger Her­steller bietet das Unternehmen an, die Matrizen bere­its im Werk auf eine Schalung oder eine Träger­plat­te zu kleben, die dann auf die Schalung geschraubt wer­den kann. Diesen Ser­vice nutzte die Bau GmbH Franke in Großschö­nau gerne, wobei die Matrize – auf­grund eines Vorschlags der NOE-Mitar­beit­er – nicht auf ein­er nor­malen Wand­schalung fix­iert wurde, son­dern auf der NOE Com­bi 70.

Keine Spannlöcher im Sichtbeton – NOE Combi 70

Dieses Schal­sys­tem basiert auf ein­er verzink­ten Git­terträger­ab­stei­fung mit 70 cm Bauhöhe. Es wird je nach vorhan­den­er Belas­tung in einem Abstand von 100 bis 150 cm mon­tiert und ist hoch belast­bar. Die Verspan­nung erfol­gt lediglich nur 10 cm ober­halb des Fun­da­mentes und in ca. 290 cm Höhe, meist über der Wand. Das eigentliche Schalele­ment set­zt sich aus einem Rost aus Schalungss­chienen und ver­tikalen NOE­top-Rand­pro­filen zusam­men, auf die der 21 mm starke Grund­be­lag mon­tiert ist. Darauf kön­nen alle erden­klichen Sicht­flächen­bele­gun­gen – wie zum Beispiel NOE­plast Struk­tur­ma­trizen – aufge­bracht und rück­wär­tig ver­schraubt wer­den. Da die Stützwand in Großschö­nau nicht ein­fach ger­ade ver­lief, son­dern sich in gewis­sem Maße dem Ver­lauf des Flusses anpasste, mussten die Ver­ant­wortlichen eine Lösung find­en, diese Radi­en mith­il­fe der Schalung nachzu­bilden. Hierzu zerteil­ten sie den Bogen­ver­lauf in eine polyg­o­nale Lin­ie und mon­tierten die Ele­mente der NOE Com­bi 70 dementsprechend. Als Hil­f­s­mit­tel ver­wen­de­ten sie Dis­tanzhölz­er, die mit dem entsprechen­den Winkel konisch gesägt waren. Das Beson­dere an dem NOE Com­bi 70 Sys­tem ist, dass mit sein­er Hil­fe alle Sicht­flächen bis zu ein­er Beton­höhe von 290 cm prak­tisch verspan­nungs­frei gefer­tigt wer­den kon­nten. Dabei wurde die hor­i­zon­tale Ver­stel­lung der zwei Ele­mentstöße über Spin­deln real­isiert, die Matrize war aus einem Stück, sodass die Ansichts­fläche ohne Stöße blieb. Zudem lassen sich die Ele­mente des NOE Com­bi 70 Sys­tems bis zu ein­er Höhe von 450 bzw. 600 cm mit entsprechen­den Ele­menten auf­s­tock­en, was den Bauar­beit­ern auf der Baustelle in Großschö­nau sehr zugutekam. Die Stützwand hat­te zu Beginn die Höhe von 2,80 m, stieg gegen Ende aber auf eine Höhe von 4,30 m an. Für den Bau unterteil­ten die Ver­ant­wortlichen die ca. 84 m lange Wand in 14 Seg­mente. In einem Abstand von ca. 6 m wur­den elastis­che Raumfu­gen mit luft­seit­i­gen und erd­seit­i­gen Fugen­bän­dern ausgebildet.

Die Öff­nun­gen für Durch­brüche in den einzel­nen Seg-menten wur­den bere­its bei der Kom­plettmon­tage be-rück­sichtigt und werk­seit­ig vor­bere­it­et, so dass die betr­e­f­fend­en Bere­iche je nach herzustel­len­dem Seg-ment jew­eils nur aus- und wieder einge­baut wer­den. Foto: NOE-Schal­tech­nik, Süssen

Service, Schalung, Folgeauftrag

Ursprünglich hat­te das Bau­un­ternehmen die Stützwand mit ein­er ganz gewöhn­lichen Wand­schalung bauen wollen. Dies hätte aber den Nachteil gehabt, dass wesentlich mehr Verspan­nungsstellen sicht­bar gewe­sen wären und der gekrümmte Wand­ver­lauf nicht so ele­gant gewor­den wäre. Stattdessen schlu­gen die Tech­niker der NOE Nieder­las­sung in Cot­tbus in ihrem Ange­bot die ver­stell­bare Vari­ante vor – die auss­chließlich mit der NOE Com­bi 70 möglich ist. Sie überzeugte die Ver­ant­wortlichen abso­lut. Obwohl das aus­führende Bau­un­ternehmen noch nie mit NOE zusam­mengear­beit­et hat­te, entschloss es sich, den NOE Vorschlag umzuset­zen. Damit Beton­bauteile mit hohem optis­chen Anspruch auch gelin­gen, ist eine enge Zusam­me­nar­beit zwis­chen Schalungsliefer­ant und Bau­fir­ma unumgänglich. So wur­den unter anderem bere­its ver­schiedene Öff­nun­gen für Durch­brüche in den einzel­nen Seg­menten bei der Kom­plettmon­tage berück­sichtigt und werk­seit­ig vor­bere­it­et, so dass die betr­e­f­fend­en Bere­iche je nach herzustel­len­dem Seg­ment jew­eils nur aus- und wieder einge­baut wer­den. Bevor dies jedoch soweit war, wur­den in Zusam­me­nar­beit mit den Ver­ant­wortlichen des Bau­un­ternehmens geeignete Lösun­gen für sämtliche Details im Bere­ich der Blockfu­gen (glat­te Spiegel) und Leitungs­durch­führun­gen (Speis­teine) erar­beit­et und gemein­sam umge­set­zt. Während der Bauaus­führung waren die Mitar­beit­er so von der Dien­stleis­tung und den Pro­duk­ten der NOE-Schal­tech­nik überzeugt, dass die Fir­ma dem Schalung­sh­er­steller schon kurz darauf einen Fol­geauf­trag erteilte. Ein größeres Lob kann ein Unternehmen nicht erhalten.

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