Regenwassermanagement für die klimaresiliente Stadt
Welches Regenwassermanagement benötigt die klimaresiliente Stadt? Antworten auf diese Frage gibt FRÄNKISCHE auf der IFAT 2026 (04. bis 07. Mai...
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Der Explosionsschutzbeauftragte sorgt durch regelmäßige Begehung der Arbeitsbereiche und Mitarbeiterschulung für fachkundige Prävention. Er fungiert auch als Schnittstelle zwischen dem Unternehmen, Versicherungen, Behörden und der Feuerwehr.
Die viertägige Ausbildung widmet sich den rechtlichen Bestimmungen, Schadensereignissen und Schutzmaßnahmen. Schwerpunkte sind die Erstellung der erforderlichen Dokumente, wie Explosionsschutzdokumentation, Gefährdungsbeurteilung und Gefahrenabwehrplan.
Der elektrische und nicht-elektrische Explosionsschutz wird erläutert mit Regelwerken und Prüfungsarten. Die Zündquellenanalyse wird mit einer Übung vertieft. Zum konstruktiven Explosionsschutz gibt es Tipps zur Vermeidung von Zündquellen und für technische Schutzmaßnahmen. Ein Experimentalvortrag macht Explosionsgefahren und Schutzmaßnahmen anschaulich.
Die Veranstaltung schließt nach einer Zusammenfassung der Aufgaben des Explosionsschutzbeauftragten mit einer schriftlichen Abschlussprüfung ab.
Explosionen stellen eine große Gefahr für Unternehmen dar, die mit Gefahrstoffen wie brennbaren Gasen, Dämpfen, Aerosolen oder Stäuben umgehen. Jedes Jahr entsteht aufgrund von Explosionen großer Schaden in deutschen Unternehmen. Dabei geht es nicht nur um den immensen finanziellen Verlust durch die Vernichtung von Betriebskapital oder den nachfolgenden Ausfall der Produktion, sondern es entstehen dabei auch schwere Personenschäden und schlimme Schäden an der Umwelt.
Die für den Explosionsschutz notwendigen, sehr umfassenden und technisch hoch anspruchsvollen Maßnahmen unterliegen strengen rechtlichen und versicherungstechnischen Auflagen. Der Unternehmer alleine ist mit der Einhaltung der Auflagen oft überfordert und so ist es, gerade bei größeren Unternehmen, ratsam, einen fachlich qualifizierten Explosionsschutzbeauftragten einzusetzen. Dabei ist, ähnlich wie beim Gefahrstoffbeauftragten, der Begriff “Explosionsschutzbeauftragter” gesetzlich nicht geschützt.
1. Tag, 09:00 — 17:15 Uhr
09:00 Einführung, Recht, Gefahren/Schutzmaßnahmen — Teil I
Dipl.-Ing. Jens-Christian Voss, Ingenieurbüro Voss, Friedberg
13:15 Einführung, Recht, Gefahren/Schutzmaßnahmen — Teil II
Dipl.-Ing. Jens-Christian Voss
17:15 Ende des 1. Veranstaltungstages
2. Tag, 09:00 — 17:15 Uhr
09:00 Elektrischer Explosionsschutz
Gerhard Jung, Pepperl+Fuchs GmbH, Mannheim
13:15 Nichtelektrischer Explosionsschutz: Zündgefahren durch Funken — Grundlagen und Maßnahmen zum Explosionsschutz
Dipl.-Ing. Thomas Grunewald, Bundesanstalt für Materialforschung und ‑prüfung (BAM), Fachbereich 2.1 “Explosionsschutz Gase, Stäube”, Berlin
17:15 Ende des 2. Veranstaltungstages
3. Tag, 09:00 — 16:30 Uhr
09:00 Betreiberverantwortung:
Gerhard Jung, Pepperl+Fuchs GmbH, Mannheim
13:15 Konstruktiver Explosionsschutz
Dipl.-Ing. Ulrich Lamerz, International Explosion Protection (IEP) Technologies GmbH, Ratingen
16:30 Ende des 3. Veranstaltungstages
4. Tag, 09:00 — 16:30 Uhr
09:00 Experimentalvortrag: Verhüten von Bränden und Explosionen in der betrieblichen Praxis
Dr. rer. nat. Peter Krommes, ö.b.u.v. Sachverständiger für Gefahrstoffe, Gefahrstoffberatung Dr. Krommes, Neumarkt
12:30 Organisation des Explosionsschutzes, Brandschutzmanagement, Abschlussprüfung
Prüfungsvorbereitung (vor der Mittagspause)
16:30 Ende der Veranstaltung
Durch Explosionen entstehen in den Unternehmen große Schäden. Darum ist es für Unternehmer wichtig, einen qualifizierten vorbeugenden Explosionsschutz zu betreiben.
Die Ausbildung “Explosionsschutzbeauftragter“ qualifiziert zum fachkundigen Mitarbeiter, dessen Aufgabe darin besteht, den Unternehmer in allen Belangen des vorbeugenden Explosionsschutzes zu beraten und zu unterstützen.
Das Seminar “Ausbildung zum Explosionsschutzbeauftragten” richtet sich an alle, die im Unternehmen für den Bereich Brand- und Explosionsschutz verantwortlich sind oder diese Aufgabe zukünftig übernehmen.
Insbesondere sind Brandschutzbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Störfallbeauftragte oder Umweltschutzbeauftragte angesprochen. Die Ausbildung richtet sich auch an Personen, die sich in sonstiger Weise mit dem Thema Explosionsschutz beschäftigen, wie Versicherungsfachleute, Planungsingenieure oder andere interessierte Personen.