Regenwassermanagement für die klimaresiliente Stadt
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Im 3. Teil des Seminars legen Sie ein Gesamtsystem in praxisnahen Case Studies aus.
Der Schwierigkeitsgrad kann bei bis zu 10 Teilnehmern individuell angepasst werden. Die Bearbeitung der Aufgaben zur Auslegung und Systemoptimierung erfolgt in Gruppen von jeweils zwei bis vier Teilnehmern, oder auf Wunsch auch komplett selbstständig.
Sie erwerben zusätzliche Sicherheit für die Auslegung und den sichereren Betrieb Ihrer Anlage durch die in Teil 3 angebotenen vielfältigen Übungen.
Sie erkennen Abweichungen vom Soll-Betrieb und können auf Basis des erworbenen Wissens geeignete Maßnahmen ergreifen, um die Anlage in den erwünschten Betriebszustand zu bringen.
Teil 3, 09:00 — 17:00 Uhr
09:00 Übung 1: Hydraulische Auslegung eines Rohrleitungssystems, bestehend aus Saugleitung, Druckleitung und erforderlichen Armaturen
(der Schwierigkeitsgrad wird an die Vorbildung der Teilnehmer angepasst)
10:00 Übung 2: Anpassung einer vorausgewählten Pumpe durch Korrektur der Drehzahl
11:00 Übung 3: typische kV-Charakteristiken von Regelventilen, hydraulische Auslegung einer Regelarmatur
12:00 Mittagspause
13:00 Versuchsdurchführung: Drehzahlanpassung einer Kreiselpumpe; Auswertung im Zusammenhang mit theoretisch ermittelter Anpassung der Übung 2
14:30 Kaffeepause
15:00 Übung 4: Hydraulische Auslegung des Gesamtsystems Pumpe, Armatur, Rohrleitung
16:30 Diskussion der Musterlösungen und offener Fragen
17:00 Ende der Veranstaltung
Sie erhalten Übungsblätter und bearbeiten eigenständig die Auslegung eines Leitungssystems, einer Pumpe und einer Regelarmatur unter Anleitung der beiden Experten Carsten Ricken und Dr. Andreas Dudlik.
Verantwortliche und Beteiligte für Planung, Betrieb und Instandsetzung von Rohrleitungssystemen der Prozess- und Verfahrenstechnik: Abteilungsleiter, Betriebsleiter, Ingenieure und Techniker, Mitarbeiter von Pumpenherstellern, Rohrleitungsservicebetrieben und Planungsbüros