Regenwassermanagement für die klimaresiliente Stadt
Welches Regenwassermanagement benötigt die klimaresiliente Stadt? Antworten auf diese Frage gibt FRÄNKISCHE auf der IFAT 2026 (04. bis 07. Mai...
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Read morePlastik ist heutzutage nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Verpackungen, Spielzeug, Textilien oder Kosmetika: der Einsatz in unterschiedlichen Industriesektoren verdeutlicht...
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Read moreAcme Engineering präsentiert auf der IFAT München 2026 die nächste Generation automatischer Schaberfilter für Wasser- und Abwasseranwendungen. Die Filterlösungen sind...
Read moreAls wertvolle Ressource erfordert Trinkwasser einen effizienten Umgang. Dennoch geht weltweit ein Teil der produzierten Menge als sogenanntes „Non-Revenue Water“...
Read moreIn vielen Kläranlagen stellen Feinanteile wie Haare und Fasern ein erhebliches Problem dar. Oft passieren sie die mechanische Vorreinigung und...
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Zunächst werden in der Struktur des Wasserrechtes die Zusammenhänge zwischen Wasserhaushaltsgesetz, Anlagenverordnung und technischen Regeln erläutert. Es wird auf Betreiberpflichten, Anlagenarten, Einstufung von Anlagen nach deren Gefährdungspotential, wassergefährdende Stoffe, Dichtflächen, Rückhaltevolumen und Infrastruktur eingegangen. Abschließend werden die Regeln, Prüfpflichten, Genehmigungen und Nachweise zur Prüfung von Anlagen durch Betreiber und Sachverständige ausführlich erläutert.
Für jene Teilnehmer, die sich neu mit dem Wasserrecht beschäftigen beziehungsweise vorhandenes Wissen insbesondere im Bereich der seit 18. April 2017 neuen AwSV zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen auffrischen möchten, ist dieses zweitägige Seminar gut geeignet.
Insbesondere für Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen wird hier die Struktur des Wasserrechts in Deutschland auf der Basis der wichtigsten Regelwerke dargestellt und deren Grundbegriffe erläutert. Die Voraussetzungen für die Entwicklung von Sicherheitskonzepten für Anlagen werden nach der neuen AwSV anschaulich aufbereitet.