• Shop
  • Kontakt
  • E‑Mag
  • Newsletter
  • Media
  • Mediadaten
    • Mediadaten 2026
    • Mediakit 2026
No Result
View All Result

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

  • Home
  • Fokus

    • Wasseraufbereitung
    • Wasserbehandlung
    • Wasserinfrastruktur
    • Anlagen & Komponenten
    • Messtechnik & Analytik
    • Prozessautomatisierung & Digitalisierung
    • Energieeffizienz & Nachhaltigkeit
    • Dienstleistungen & Services
    Regenwassermanagement für die klimaresiliente Stadt
    Anlagen & Komponenten

    Regenwassermanagement für die klimaresiliente Stadt

    18. März 2026

    Welches Regenwassermanagement benötigt die klimaresiliente Stadt? Antworten auf diese Frage gibt FRÄNKISCHE auf der IFAT 2026 (04. bis 07. Mai...

    Read more
    Anlagen & Komponenten

    Chemiefreier Kalkschutz in der Pyrmonter Welle

    5. März 2026

    Kommunale Bäder stehen unter hohem wirtschaftlichen Druck. Als Kostentreiber häufig unterschätzt: Kalk in Warmwasseranlagen. Wartung, Reparatur oder Energieverbrauch – wie...

    Read more

    • Messtechnik & Analytik
    • Prozessautomatisierung & Digitalisierung
    • Wasseraufbereitung
    • Wasserbehandlung
  • Highlights

    • Haver & Boecker
    Haver & Boecker

    Wie Metallgewebefilter den Eintritt von Mikroplastik in die Kläranlagen verhindert

    9. Dezember 2022

    Plastik ist heutzutage nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Verpackungen, Spielzeug, Textilien oder Kosmetika: der Einsatz in unterschiedlichen Industriesektoren verdeutlicht...

    Read more
    3D Hochleistungsfiltertressen mit Präzisionsporen
    Haver & Boecker

    3D Hochleistungsfiltertressen mit Präzisionsporen

    6. Dezember 2022

    Wo konventionelle Filtertressen an ihre Grenzen stoßen, öffnet MINIMESH® RPD HIFLO-S neue Dimensionen in der Filtration. Durch eine von Haver...

    Read more

    • Haver & Boecker
  • Messen

    • Achema
    • Aquatech Amsterdam
    • Brau Beviale
    • Hannover Messe
    • IFAT
    • Tausendwasser
    Regenwassermanagement für die klimaresiliente Stadt
    Anlagen & Komponenten

    Regenwassermanagement für die klimaresiliente Stadt

    18. März 2026

    Welches Regenwassermanagement benötigt die klimaresiliente Stadt? Antworten auf diese Frage gibt FRÄNKISCHE auf der IFAT 2026 (04. bis 07. Mai...

    Read more
    IFAT

    Automatische Schaberfilter

    24. Februar 2026

    Acme Engineering präsentiert auf der IFAT München 2026 die nächste Generation automatischer Schaberfilter für Wasser- und Abwasseranwendungen. Die Filterlösungen sind...

    Read more

    • Aquatech Amsterdam
    • Brau Beviale
    • Hannover Messe
    • IFAT
  • E‑Mag
    • Wasseraufbereitung
    • Wasserbehandlung
    • Wasserinfrastruktur
    • Anlagen & Komponenten
    • Messtechnik & Analytik
    • Prozessautomatisierung & Digitalisierung
    • Energieeffizienz & Nachhaltigkeit
    • Dienstleistungen & Services
    • Messe-Specials
    • Titel-Themen
    • Nachgefragt Bei
    • Aktuelles
    Titel-Thema

    Smarte Drucksensorik in Wasserzählern

    24. Februar 2026

    Als wertvolle Ressource erfordert Trinkwasser einen effizienten Umgang. Dennoch geht weltweit ein Teil der produzierten Menge als sogenanntes „Non-Revenue Water“...

    Read more
    Titel-Thema

    Feinsiebanlage entlastet Kläranlage

    25. November 2025

    In vielen Kläranlagen stellen Feinanteile wie Haare und Fasern ein erhebliches Problem dar. Oft passieren sie die mechanische Vorreinigung und...

    Read more
    • Zum E‑Mag
  • Events
  • Firmenportraits
  • Branchenspiegel
  • Lexikon
Zum E-Mag
WASSER & ABWASSER TECHNIK
WASSER ABWASSER TECHNIK
  • Home
  • Fokus

    • Wasseraufbereitung
    • Wasserbehandlung
    • Wasserinfrastruktur
    • Anlagen & Komponenten
    • Messtechnik & Analytik
    • Prozessautomatisierung & Digitalisierung
    • Energieeffizienz & Nachhaltigkeit
    • Dienstleistungen & Services
    Regenwassermanagement für die klimaresiliente Stadt
    Anlagen & Komponenten

    Regenwassermanagement für die klimaresiliente Stadt

    18. März 2026

    Welches Regenwassermanagement benötigt die klimaresiliente Stadt? Antworten auf diese Frage gibt FRÄNKISCHE auf der IFAT 2026 (04. bis 07. Mai...

    Read more
    Anlagen & Komponenten

    Chemiefreier Kalkschutz in der Pyrmonter Welle

    5. März 2026

    Kommunale Bäder stehen unter hohem wirtschaftlichen Druck. Als Kostentreiber häufig unterschätzt: Kalk in Warmwasseranlagen. Wartung, Reparatur oder Energieverbrauch – wie...

    Read more

    • Messtechnik & Analytik
    • Prozessautomatisierung & Digitalisierung
    • Wasseraufbereitung
    • Wasserbehandlung
  • Highlights

    • Haver & Boecker
    Haver & Boecker

    Wie Metallgewebefilter den Eintritt von Mikroplastik in die Kläranlagen verhindert

    9. Dezember 2022

    Plastik ist heutzutage nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Verpackungen, Spielzeug, Textilien oder Kosmetika: der Einsatz in unterschiedlichen Industriesektoren verdeutlicht...

    Read more
    3D Hochleistungsfiltertressen mit Präzisionsporen
    Haver & Boecker

    3D Hochleistungsfiltertressen mit Präzisionsporen

    6. Dezember 2022

    Wo konventionelle Filtertressen an ihre Grenzen stoßen, öffnet MINIMESH® RPD HIFLO-S neue Dimensionen in der Filtration. Durch eine von Haver...

    Read more

    • Haver & Boecker
  • Messen

    • Achema
    • Aquatech Amsterdam
    • Brau Beviale
    • Hannover Messe
    • IFAT
    • Tausendwasser
    Regenwassermanagement für die klimaresiliente Stadt
    Anlagen & Komponenten

    Regenwassermanagement für die klimaresiliente Stadt

    18. März 2026

    Welches Regenwassermanagement benötigt die klimaresiliente Stadt? Antworten auf diese Frage gibt FRÄNKISCHE auf der IFAT 2026 (04. bis 07. Mai...

    Read more
    IFAT

    Automatische Schaberfilter

    24. Februar 2026

    Acme Engineering präsentiert auf der IFAT München 2026 die nächste Generation automatischer Schaberfilter für Wasser- und Abwasseranwendungen. Die Filterlösungen sind...

    Read more

    • Aquatech Amsterdam
    • Brau Beviale
    • Hannover Messe
    • IFAT
  • E‑Mag
    • Wasseraufbereitung
    • Wasserbehandlung
    • Wasserinfrastruktur
    • Anlagen & Komponenten
    • Messtechnik & Analytik
    • Prozessautomatisierung & Digitalisierung
    • Energieeffizienz & Nachhaltigkeit
    • Dienstleistungen & Services
    • Messe-Specials
    • Titel-Themen
    • Nachgefragt Bei
    • Aktuelles
    Titel-Thema

    Smarte Drucksensorik in Wasserzählern

    24. Februar 2026

    Als wertvolle Ressource erfordert Trinkwasser einen effizienten Umgang. Dennoch geht weltweit ein Teil der produzierten Menge als sogenanntes „Non-Revenue Water“...

    Read more
    Titel-Thema

    Feinsiebanlage entlastet Kläranlage

    25. November 2025

    In vielen Kläranlagen stellen Feinanteile wie Haare und Fasern ein erhebliches Problem dar. Oft passieren sie die mechanische Vorreinigung und...

    Read more
    • Zum E‑Mag
  • Events
  • Firmenportraits
  • Branchenspiegel
  • Lexikon
Zum E-Mag
WASSER ABWASSER TECHNIK
No Result
View All Result
Home Aktuelles

Wie der Klimawandel unsere Gewässer verändert

17. Dezember 2021
in Aktuelles, Fokus, Wasseraufbereitung, Wasserbehandlung

Neulich ging der Weltk­limagipfel in Glas­gow zu Ende und auch in Deutsch­land soll der Kli­maschutz einen höheren Stel­len­wert bekom­men. Prof. Rita Adri­an, Prof. Son­ja Jäh­nig und Prof. Mark Gess­ner vom Leib­niz-Insti­tut für Gewässerökolo­gie und Bin­nen­fis­cherei (IGB) beleucht­en, wie sich der Kli­mawan­del auf die Bin­nengewäss­er und ihre Arten­vielfalt auswirkt und ob der aktuelle poli­tis­che Diskurs Anlass zur Hoff­nung gibt.

Frau Adri­an, Sie kön­nen als Mitau­torin des Weltk­limaberichts sowohl die wis­senschaftlichen als auch die poli­tis­chen Diskus­sio­nen unmit­tel­bar mitver­fol­gen. Welche Rolle spie­len Gewäss­er in den aktuellen Debatten?
Bin­nengewäss­er wer­den oft­mals nicht expliz­it neben den Meeren und dem Land genan­nt und häu­fig dem Land zuge­ord­net. Das war auch bei der COP26-Kon­ferenz so. Der Vielfalt der Ökosys­teme kann natür­lich nicht im Detail Rech­nung getra­gen wer­den. Eine Erwäh­nung von Bin­nengewässern – als wesentliche Süßwass­er-Ressource und sich im Zuge der glob­alen Erwär­mung stark verän­dernde Ökosys­teme – halte ich jedoch für sehr wichtig.

„Die Zwei-Grad-Marke haben wir für Seen schon über­schrit­ten und es ist den­noch nicht The­ma im poli­tis­chen Diskurs.“ – Rita Adrian

Es geht auch darum, die essen­ziellen Leis­tun­gen von Bin­nengewässern stärk­er in das Bewusst­sein von Politiker*innen und der Gesellschaft zu rück­en. Men­schen sind unmit­tel­bar von der Erwär­mung der Gewäss­er betrof­fen. Ger­ade Seen kön­nen sich noch stärk­er erwär­men als die Luft. Dort haben wir im Ober­flächen­wass­er das Zwei-Grad-Ziel im langjähri­gen Jahresmit­tel schon überschritten.
Die Erwär­mung führt zu höheren Nährstoff­be­las­tun­gen und ver­mehrten Algen­blüten. Das kann sich auf die Trinkwasserver­sorgung auswirken, denn weltweit spie­len Ober­flächengewäss­er als Ressource eine entschei­dende Rolle. Außer­dem ver­lieren Seen ihren Freizeitwert, wenn sich die Wasserqual­ität weit­er ver­schlechtert. Wenn Seen wärmer wer­den, wer­den sie weniger häu­fig voll­ständig durch­mis­cht, der Sauer­stof­fge­halt sinkt. Das wird wiederum prob­lema­tisch für Fis­che und andere Lebe­we­sen. Aber es ist nicht nur eine Frage der Qual­ität son­dern vor allem auch der Quan­tität: Ganze Regio­nen sind von Wasserverk­nap­pung und Rück­gang der Grund­wasser­stände betrof­fen. Dies alles find­et nicht nur im Mit­telmeer­raum, son­dern vor unser­er Haustüre statt. Ganz wesentlich ist: Aquatis­che Ökosys­teme haben einen inhärenten Wert, den es zu schützen gilt.
***
Frau Jäh­nig, die Kli­makrise überdeckt die Bio­di­ver­sität­skrise. Inwiefern wer­den Ihrer Mei­n­ung nach die ver­schiede­nen ökol­o­gis­chen Krisen nach wie vor isoliert voneinan­der betra­chtet? Und wie wirkt das eine auf das andere?
In der Tat sind bei­de Krisen eng verknüpft – und dem wird nicht immer Rech­nung getra­gen. Im Abschluss­doku­ment der COP26-Kon­ferenz wird die Verbindung nur ein­mal kurz erwäh­nt. Durch den Kli­mawan­del gehen Leben­sräume ver­loren, beispiel­sweise weil Gewäss­er tem­porär trock­en­fall­en. Etwa die Hälfte aller Fließgewäss­er weltweit trock­nen zeitweise aus. Und dieser Trend wird weit­er zunehmen. Im Gewäss­er müssen Tiere, die nur eine geringe Tem­per­aturspanne tolerieren, in andere Regio­nen auswe­ichen. Das ist nicht immer möglich. Die Ver­schlechterung der Wasserqual­ität, von der Frau Adri­an spricht, spielt natür­lich auch eine Rolle. Außer­dem begün­stigt der Kli­mawan­del die Aus­bre­itung gebi­ets­fremder Arten, die mit den heimis­chen Tieren konkur­ri­eren oder ihnen durch Fraß­druck oder Krankheit­süber­tra­gung schaden.

„Kli­ma- und Bio­di­ver­sitätss­chutz schließen sich nicht aus, im Gegen­teil.“ – Son­ja Jähnig

Ein Punkt, der mir sehr am Herzen liegt, ist die Auflö­sung des ver­meintlichen Zielkon­flik­ts zwis­chen Kli­ma- und Bio­di­ver­sitätss­chutz bei der Wasserkraft. Die Wasserkraft ist zwar eine erneuer­bare, aber keine umwelt­fre­undliche Energiequelle. Ger­ade die soge­nan­nte kleine Wasserkraft trägt nur zu einem ver­schwindend gerin­gen Anteil zur Energiewende bei, ver­schlechtert den ökol­o­gis­chen Zus­tand der Gewäss­er und ihrer Lebe­we­sen aber erhe­blich. Daher haben kür­zlich 65 Fachwissenschaftler*innen aus 30 wis­senschaftlichen Insti­tu­tio­nen in ein­er gemein­samen Stel­lung­nahme drin­gend emp­fohlen, die Förderung inef­fizien­ter Klein­wasserkraftwerke aus EEG- oder Steuer­mit­teln zu beenden.
Kli­maschutz und Bio­di­ver­sitätss­chutz gehen tat­säch­lich oft Hand in Hand. Wenn Flüssen zum Beispiel mehr Platz eingeräumt wird, trägt das maßge­blich zum Schutz vor Hochwass­er bei und unter­stützt gle­ichzeit­ig arten­re­iche und vielfältige Leben­sräume. Dort kön­nen näm­lich soge­nan­nte Refu­gial­räume wie Altarme, Pools, oder Wurzelun­ter­stände entste­hen, die eine Wiederbe­sied­lung mit Lebe­we­sen nach Peri­o­den mit stark schwank­en­dem Wasser­stand gewährleisten.
***
Die COP26-Rahme­nentschei­dung erken­nt an, „dass die Auswirkun­gen des Kli­mawan­dels viel geringer sein wer­den bei einem Tem­per­at­u­ranstieg um 1,5 Grad ver­glichen mit zwei Grad” und sagt zu, die „Bemühun­gen zur Begren­zung des Tem­per­at­u­ranstiegs auf 1,5 Grad fortzuset­zen”. Herr Gess­ner, aus Sicht eines Gewässer­forsch­ers: Eine gute Entschei­dung ? Oder wer­den wir selb­st bei Erre­ichen dieses Ziels kri­tis­che Auswirkun­gen spüren? Welche Fol­gen kön­nten uns bei 1,5 oder 2 Grad Erwär­mung erwarten?
Ja, das ver­stärk­te Beken­nt­nis zur Begren­zung der Erwär­mung ist grund­sät­zlich ein gutes Ergeb­nis. Es kommt aber jet­zt darauf an, auch wirk­same Maß­nah­men zu ergreifen, damit dieses Ziel erre­icht wird. Damit hat sich die Staatenge­mein­schaft immer noch schw­er getan.
Für Gewäss­er kön­nen die Schwellen­werte von 1,5 oder 2 Grad allerd­ings nicht eins zu eins über­tra­gen wer­den. Frau Adri­an hat es schon gesagt: Viele Seen haben diese Marke sowieso schon geris­sen. Für den Stech­lin­see im Nor­den Bran­den­burgs beispiel­sweise haben wir seit Ende der sechziger Jahren eine Erwär­mung des Ober­flächen­wassers von rund 2 Grad gemessen. Und unsere Langzeit­dat­en vom gut unter­sucht­en Müggelsee in Berlin zeigen sog­ar eine Erhöhung der som­mer­lichen Tem­per­a­turen von 0.6 Grad pro Dekade zwis­chen 1978 und 2020.
Neben den langfristi­gen Tem­per­aturtrends sind aber min­destens drei weit­ere Fak­toren entschei­dend. Da ist erstens das Mis­chungsregime. In Seen unser­er Bre­it­en wird der gesamte Wasserkör­p­er nor­maler­weise zweimal im Jahr voll­ständig durch­mis­cht. Das geschieht im Früh­ling und im Herb­st. Im Som­mer und Win­ter hinge­gen bleiben die bei­den Schicht­en scharf voneinan­der getren­nt. In eini­gen größeren Seen bei uns, wie beispiel­sweise dem Stech­lin, wird die Erwär­mung dazu führen, dass im Win­ter keine Schich­tung mehr auftritt. Das zeigen die Mod­elle unser­er Seen­physik­er. In der kühlen Jahreszeit wer­den diese Seen also durchge­hend gemis­cht und bekom­men dadurch einen grundle­gend anderen Charak­ter. Eine Tem­per­at­uer­höhung von 1,5 bis 2 Grad im Win­ter macht hier einen großen Unterschied.

„Der jahreszeitliche Zyk­lus von Seen­schich­tung und Durch­mis­chung verän­dert sich in unseren Bre­it­en­graden deut­lich. Seen bekom­men dadurch einen grundle­gend anderen Charak­ter.“ – Mark Gessner

Daran gekop­pelt sind Ein­flüsse auf den Chemis­mus und die Biolo­gie. Nehmen Sie die Sauer­stof­fver­hält­nisse. Das ist der zweite wichtige Aspekt, den ich ansprechen wollte. In der war­men Jahreszeit ver­längert sich die Schich­tungsphase und das führt zu ver­stärk­ter Sauer­stof­fzehrung im Tiefen­wass­er. Bei voll­ständi­ger Aufzehrung des Sauer­stoffs, wie wir sie im Stech­lin­see jet­zt unter­halb von 40 Metern Tiefe sehen, sind die Auswirkun­gen auf Fis­che und andere Organ­is­men enorm und das gilt auch für die Nährstoff­dy­namik im See.
Zusät­zlich zu solchen langjähri­gen Tem­per­atur- und Sauer­stofftrends dür­fen wir außer­dem extreme Wet­ter­ereignisse nicht vergessen. Für die Zukun­ft wird eine Zunahme der Häu­figkeit und Inten­sität solch­er Ereignisse. Dazu gehören Hitzewellen genau­so wie Stürme. Das ist ein drit­ter wesentlich­er Aspekt, den wir beacht­en müssen, wenn wir Vorher­sagen über die Reak­tion von Seen auf den Kli­mawan­del machen wollen. Hitzewellen kön­nen Masse­nen­twick­lung poten­ziell giftiger Blaual­gen aus­lösen, eben­so wie Fis­chster­ben. Und auch Stürme kön­nen eine Ursache für solche Entwick­lun­gen sein. Am Stech­lin­see haben wir solche Beobach­tun­gen doku­men­tiert und auch in einem großen Frei­land­ver­such nachvol­lziehen kön­nen. Dabei haben wir gese­hen, dass wahrschein­lich ger­ade vom Men­schen wenig bee­in­flusste oder restau­ri­erte Klar­wasserseen von Sturmereignis­sen beson­ders betrof­fen sind.


Tags: ABGewässerGNTitel-Thema
Bedienung: Wischen oder Klick auf Pfeile

    Haben Sie Interesse an dem Produkt oder der Dienstleistung?

    Gerne helfen wir Ihnen mit dem Anbieter in Kontakt zu treten.

    Teilen187Teilen33Tweet117SendenSenden
    Nächster Beitrag

    Schwimmfarn hält Regen stand

    Bedi­enung: Wis­chen oder Klick auf Pfeile

    Newsletter Anmeldung



      Diese/n Newslet­ter abonnieren 

      PROZESSTECHNIK — NewsPHARMATECHNIK — NewsWASSER & ABWASSER — News

      Social Media





      Weitere Medien

      WASSER ABWASSER TECHNIK

      Die Medienmarke WASSER & ABWASSER TECHNIK ist die unverzichtbare Informationsquelle für Experten und Entscheider in der Wasser- und Abwasserindustrie. Wir setzen Zeichen, auch in Sachen digitaler Transformation.

      • Impressum
      • Datenschutz

      © 2022 Fachwelt Verlag

      No Result
      View All Result
      • Home
      • Media
      • Mediadaten
        • Mediadaten 2026
        • Mediakit 2026
      • Highlights
        • Haver & Boecker
      • Fokus
        • Messtechnik & Analytik
        • Prozessautomatisierung & Digitalisierung
        • Wasseraufbereitung
        • Wasserbehandlung
      • Messen
        • Messe Termine
        • Aquatech Amsterdam
        • Brau Beviale
        • Hannover Messe
        • IFAT
      • Aktuelles
      • E‑Mag
      • Events
      • Firmenportraits
      • Branchenspiegel
      • Lexikon

      © 2022 Fachwelt Verlag

      No Result
      View All Result
      • Home
      • Media
      • Mediadaten
        • Mediadaten 2026
        • Mediakit 2026
      • Highlights
        • Haver & Boecker
      • Fokus
        • Messtechnik & Analytik
        • Prozessautomatisierung & Digitalisierung
        • Wasseraufbereitung
        • Wasserbehandlung
      • Messen
        • Messe Termine
        • Aquatech Amsterdam
        • Brau Beviale
        • Hannover Messe
        • IFAT
      • Aktuelles
      • E‑Mag
      • Events
      • Firmenportraits
      • Branchenspiegel
      • Lexikon

      © 2022 Fachwelt Verlag