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Enormes Potential: Grabenlose Lösungen für die Rohrerneuerung

2. November 2021
in Aktuelles, Fokus, Wasseraufbereitung, Wasserbehandlung
Durch alte, schad­hafte Rohrsys­teme kommt es weltweit zu unnöti­gen Wasserver­lus­ten. Der Bedarf an Erneuerung beste­hen­der Wasser­leitun­gen ist deshalb enorm hoch. Mit graben­losen Tech­niken für die Rohrerneuerung kön­nen die unterirdis­chen Leben­sadern jedoch auf scho­nende und wirtschaftliche Art erhal­ten und mod­ernisiert wer­den. Dadurch wird nicht nur Wasserver­lust nach­haltig ver­mieden, son­dern auch der Investi­tions­be­darf für Ver­sorg­er und Kom­munen deut­lich reduziert. Und der Tief­baubranche bieten Ver­fahren wie das Berstlin­ing beachtliche Poten­tiale zum Aus­bau ihres Leistungsportfolios.
Wass­er ist die Grund­lage allen Lebens. Eine aus­re­ichende Ver­sorgung mit sauberem Wass­er zählt deshalb zurecht zu den Grun­drecht­en der Men­schen. Die Vere­in­ten Natio­nen haben die „Ver­füg­barkeit und nach­haltige Bewirtschaf­tung von Wass­er und San­itärver­sorgung für alle“ sog­ar in ihrer Agen­da 2030 als eines von 17 Zie­len für nach­haltige Entwick­lung definiert. Seit 2016 arbeit­en weltweit alle Län­der daran, diese Ziele in nationale Entwick­lungspläne zu überführen.
Die Vere­in­ten Natio­nen haben damit ein­er­seits große Hoff­nun­gen und Erwartun­gen geweckt, ander­er­seits aber auch zur Real­isierung dieses Ziels die Ver­stärkung für mehr Investi­tio­nen gefordert. Es bedarf also großer Anstren­gun­gen auf allen Ebe­nen und in allen Län­dern, denn zu den notwendi­gen Investi­tio­nen zählen neben der Finanzierung vor allem auch der Ein­satz von Tech­nik und Tech­nolo­gien, von Knowhow und Erfahrung.
In nahezu allen Län­dern Europas, Nor­damerikas, Asiens und in Aus­tralien ste­ht aus­re­ichend Wass­er zur Ver­fü­gung. Selb­st in den Schwellen- und eini­gen Entwick­lungslän­dern ist das so, allerd­ings führen dort fataler­weise Über­nutzung und Ver­schmutzung des Wassers, man­gel­haftes Wasser­man­age­ment und häu­fig unzulängliche Wasserv­er- und Abwasser­entsorgungssys­teme zu einem erhe­blich reduzierten Wasserange­bot und/oder zu schlechter Qualität.

Defekte Rohrleitungen sind Hauptursache für Wasserverlust

Es ist kein Geheim­nis, dass mit dem Alterung­sprozess von Rohrleitun­gen auch mehr und mehr Schä­den ein­herge­hen; heißt: je älter die Leitun­gen, desto höher die Wasserver­luste durch ver­mehrte Schä­den. Und es ist auch kein Geheim­nis, dass die unterirdis­che Infra­struk­tur in vie­len Län­dern, auch in Europa, ver­al­tet und der Bedarf an Instand­hal­tung und Erneuerung enorm groß ist. Daher wun­dert es nicht, dass Leck­a­gen an den Rohrleitun­gen zu den häu­fig­sten Män­geln an den Wasserver­sorgungssys­te­men gehören – und das in allen Ländern.
Weltweit ver­sick­ern im Schnitt 35 % des bere­it­gestell­ten Wassers auf­grund von Leck­a­gen in den Rohrleitun­gen ungenutzt in den Boden; Spitzen­re­it­er ist hier Arme­nien mit Wasserver­lus­ten von 58 %. Selb­st in den (reichen) EU-Staat­en betra­gen sie durch­schnit­tlich 23 %, und das sind immer­hin 2.171 m³/km/Jahr! Irland ist dabei Spitzen­re­it­er mit sog­ar 47 %. Bei den Abwasser­rohrleitun­gen sieht es nicht bess­er aus: Hier ver­sick­ert sog­ar belastetes Abwass­er auf­grund von undicht­en Leitun­gen unge­filtert in den Boden.

Es besteht Handlungsbedarf – auch in Deutschland

Schauen wir uns die Sit­u­a­tion in Deutsch­land genauer an. Deutsch­land ver­fügt pro Jahr über 188 Mil­liar­den Kubik­me­ter Wass­er. Es wird über ein Rohrleitungsnetz von 544.000 km zur Ver­fü­gung gestellt und über ein Abwasser­netz von 594.000 km Länge wieder abtrans­portiert. Laut sta­tis­tis­chem Bun­de­samt (StBA) betrug der jährliche Wasserver­lust in der öffentlichen Wasserver­sorgung 5,3 Prozent (2017) des gesamten Brut­towasser­aufkom­men in Deutsch­land. Im inter­na­tionalen Ver­gle­ich ste­ht Deutsch­land nach den Zahlen des StBA zwar sehr gut da und verze­ich­net deut­lich weniger Wasserver­luste als die europäis­chen Nach­bar­län­der Frankre­ich, Bul­gar­ien, Großbri­tan­nien und Ungarn.
Für Städte und Gemein­den zählen die Wasser­leitungsnet­ze zum größten und wichtig­sten kom­mu­nalen Ver­mö­gen. Doch viele der Leitungssys­teme, die vielfach in den Nachkriegs­jahren ent­standen sind, müssen saniert oder auch kom­plett erneuert wer­den, so die Experten des Deutschen Vere­ins des Gas- und Wasser­fach­es e. V. (DVGW) und des Rohrleitungs­bau­ver­band (rbv). Die tech­nis­che Rohrleitungsnutz­dauer liegt zwis­chen 50 und 80 Jahren. Nach ein­er aktuellen Studie des DWA aus 2020 weisen bis zu einem Fün­f­tel der Abwasserkanäle im öffentlichen Bere­ich Schä­den auf, die kurz- bzw. mit­tel­fristig behoben wer­den müssen, 15 % der Kanäle haben bere­its das Alter von 70 Jahren über­schrit­ten. Wird dem Alterungs- und Abnutzung­sprozess der Rohrleitungsnet­ze nicht durch Instand­hal­tungs- und Erneuerungs­maß­nah­men ent­ge­gengewirkt, wird auch in unseren Lan­den kon­tinuier­lich mehr und mehr Wass­er ver­loren gehen.

Investitionen ins Leitungsnetz lohnen sich immer 

Für Ver­sorg­er und Kom­munen wird es daher zunehmend wichtig, den aktuellen Zus­tand und die Entwick­lung der eige­nen Net­z­sub­stanz genau zu ken­nen und zu bew­erten. Der Prozen­twert an Wasserver­lust ist dafür ein zuver­läs­siger Indika­tor. Um ihn zu reduzieren und den Anla­gen­wert der öffentlichen Leitungsnet­ze zu sich­ern, rückt ihr strate­gis­ch­er Erhalt immer stärk­er in den Fokus von Gemein­den, Städten, Plan­ern und Ver­sorg­ern. Welchen Unter­schied diese Strate­gie macht, zeigen uns zwei kleine Gemein­den in Siegen-Wittgen­stein. Durch regelmäßige Investi­tio­nen in ihre Leitungssys­teme kon­nte die Gemeinde Erndte­brück den Wasserver­lustes auf 2,4 % reduzieren und gle­ichzeit­ig den Anlagew­ert des Leitungsnet­zes steigern.
Wie wichtig zukün­ftig ein besser­er Umgang mit den Leitungsnet­zen ist, macht auch die Gemeinde Bad Laas­phe deut­lich. Nach einem Bericht in lokalen Medi­en gin­gen der Kle­in­stadt jährlich 69.000 Kubik­liter Wass­er auf ein­er Leitungsstrecke von 140 Kilo­me­tern durch ver­steck­te Lecks ver­loren. Zwei Drit­tel dieser Rohrleitun­gen sind über 40 Jahre alt. Seit April 2020 begeg­neten Gemeinde und Wasser­w­erk dieser Fehlen­twick­lung und stell­ten Per­son­al für die regelmäßige Instand­hal­tung ein und kon­nten so Kosten in Höhe von 120.000 Euro eins­paren. Diese bei­den Beispiele zeigen deut­lich, dass sich jede Investi­tion in die Pflege und Mod­ernisierung der Leitungsnet­ze lohnt, um die Ver­sorgung mit hochw­er­tigem Trinkwass­er sowie den sicheren Abtrans­port von Abwass­er auf dem gewohn­ten Stan­dard zu gewährleisten.

Enormes Erneuerungspotential weltweit

Das Erneuerungspo­ten­tial im öffentlichen und pri­vat­en Bere­ich lässt sich deutsch­landweit und inter­na­tion­al skalieren, denn weltweit zeich­nen sich ähn­liche Sit­u­a­tio­nen – vor allem in den Indus­trien­atio­nen — ab.  Im klas­sis­chen Tief­bau allein wird dieses Poten­zial allein aus Kosten- und Umwelt­grün­den wed­er mit­tel- noch langfristig erschlossen wer­den kön­nen. Es gilt, Kom­munen, Ver­sorg­ern, Plan­ern und Eigen­heimbe­sitzen ökonomisch und ökol­o­gisch scho­nende Alter­na­tiv­en aufzuzeigen. Deshalb ist die graben­lose Tech­nik, genauer gesagt die unterirdis­che Rohrerneuerung mit Berstlin­ing, eine Schlüs­sel­tech­nolo­gie, um die Vielzahl defek­ter Wass­er- und Abwasser­leitun­gen im urba­nen und ländlichen Raum auf wirtschaftliche und ressourcen-scho­nende Art mit deut­lich kürz­eren Bauzeit­en erneuern zu können.
Das Berstlin­ing-Ver­fahren ist so ein­fach wie genial: die alte Rohrleitung wird aufge­brochen und radi­al in das umgebende Erdre­ich ver­drängt, während im gle­ichen Arbeitss­chritt das neue Rohr in die vorhan­dene Trasse einge­zo­gen wird. Das Berstlin­ing-Ver­fahren eignet sich beson­ders bei ver­al­teten Leitun­gen mit nicht mehr zu beheben­den, typ­is­chen Schä­den wie Ris­sen, Inkrus­ta­tio­nen, Wurzelein­wuchs, Rohrver­satz, Muf­fenspal­ten, Lage­ab­we­ichun­gen und mech­a­nis­chem Ver­schleiß, die zu den Wasserver­lus­ten führen.
Anpas­sun­gen der Leitungska­paz­ität sind durch den Einzug von neuen Rohren mit gle­ichem, kleinerem oder größerem Durchmess­er mit Berstlin­ing eben­falls möglich. So kön­nen beispiel­sweise Quer­schnittsver­größerun­gen, die auf­grund steigen­den Wasser­brauchs oder aus hydraulis­chen Grün­den oft­mals notwendig sind, prob­lem­los vorgenom­men wer­den. Das Ergeb­nis ist ein neues Rohr in der beste­hen­den Trasse mit ein­er Lebens­dauer von 80 — 100 Jahren bei per­fek­ten sta­tis­chen Ver­hält­nis­sen und ein­er erhe­blichen Zeit- und Kosten­erspar­nis im Ver­gle­ich zur offe­nen Bauweise.

Berstlining-Kompetenz trifft deutsche Ingenieurkunst

Das Berstlin­ing-Ver­fahren hat sich seit mehr als drei Jahrzehn­ten weltweit als zuver­läs­sig und sich­er für die Erneuerung von Altrohren aus fast jedem Werk­stoff bewährt. Als Pio­nier in der Entwick­lung der Maschi­nen­tech­nik bietet Trac­to das umfassend­ste Pro­duk­t­pro­gramm für die sichere graben­lose Erneuerung von Rohrleitun­gen bis 1.200 mm mit einem bre­it­en Anwendungsspektrum.
Je nach Auf­gaben­stel­lung kann auf zwei ver­schiedene Ver­fahren­sarten zurück­ge­grif­f­en wer­den: Das dynamis­che Berstlin­ing mit Grun­doc­rack bietet Vorteile bei der Erneuerung Rohren aus sprö­den Mate­ri­alien und eignet sich beson­ders für Anwen­dun­gen von Schacht zu Schacht. Das sta­tis­che Berstlin­ing mit Grun­doburst ist prädes­tiniert für die Erneuerung von Medi­en­rohren aus sprö­den oder duk­tilen Werk­stof­fen sowie Kun­st­stoff von Grube und/oder Schacht zu Grube und/oder Schacht. Die Reparatur par­tieller Schä­den mit­tels Relin­ing ist im sta­tis­chen Berstver­fahren eben­falls möglich.
Tags: ABGNTitel-Thema
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