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Home Fokus Energieeffizienz & Nachhaltigkeit

Klimawandel bedroht Wasserressourcen weltweit

28. März 2025
in Energieeffizienz & Nachhaltigkeit, Messtechnik & Analytik, Wasserinfrastruktur
Klimawandel bedroht Wasserressourcen weltweit

Lange Zeit schien Deutsch­land von den großen Wasserkrisen der Welt ver­schont zu sein. Doch der Kli­mawan­del ändert das. Die glob­ale Erwär­mung zeigt ihre Wirkung nun auch ver­stärkt in unseren Bre­it­en­graden. Für den Kli­ma- und Wasser­forsch­er Prof. Dr. Har­ald Kun­st­mann von der Uni­ver­sität Augs­burg ist dabei ger­ade die ras­ante Geschwindigkeit dieser Verän­derun­gen entschei­dend. Über die Bedeu­tung des Wassers, das glob­ale Prob­lem und regionale Lösun­gen spricht er im Inter­view zum Inter­na­tionalen Tag des Wassers am 22. März 2025.

Der Kli­mawan­del ist ein drän­gen­des The­ma. Kön­nen Sie uns genauer erläutern, wie er den glob­alen Wasser­haushalt und damit auch die Wasser­res­sourcen beeinflusst?

Kun­st­mann: Der Kli­mawan­del wirkt sich auf den gesamten Wass­er- und Energiehaushalt der Erde aus. Diese bei­den Sys­teme sind physikalisch eng miteinan­der ver­bun­den. Wenn sich die Zusam­menset­zung der Atmo­sphäre durch Treib­haus­gase verän­dert, bee­in­flusst das gle­ichzeit­ig den Energiehaushalt. Dies führt zu Verän­derun­gen im Wasserkreis­lauf, wie zum Beispiel bei Nieder­schlagsmustern und ‑inten­sitäten und damit zu Verän­derun­gen der Wasserver­füg­barkeit. Wir beobacht­en, dass sich sta­tis­tis­che Zusam­men­hänge, die wir über Jahrzehnte kan­nten, verändern.

 

Kön­nen Sie Beispiele für diese Entwick­lun­gen nennen?

Kun­st­mann: Wir sehen eine Zunahme von Extremereignis­sen an bei­den Enden des Spek­trums: Sowohl zu viel als auch zu wenig Wass­er. Das bedeutet, dass ein­er­seits Dür­repe­ri­o­den und ander­er­seits auch Starkre­genereignisse häu­figer und inten­siv­er wer­den. Diese Verän­derun­gen haben weitre­ichende Fol­gen weltweit.

Die Mit­telmeer-Region zum Beispiel wird voraus­sichtlich trock­en­er wer­den. Und in West-Afri­ka bericht­en Forschende und Wet­ter­di­en­ste bere­its heute von mehr als 70 Tagen im Jahr mit ein­er Tem­per­atur über 40 Grad, konkret hier in der Prov­inzhaupt­stadt Maid­ig­uri in Nige­ria. Diese Tem­per­a­turen sind bere­its an einem gefährlichen biol­o­gis­chen Lim­it, Enzyme und Pro­teine dena­turi­eren und neu­rol­o­gis­che Störun­gen treten auf.

Küsten­re­gio­nen wer­den mit einem steigen­den Meer­esspiegel zu kämpfen haben, der durch das wärmere Wass­er aber auch schmelzende Eis­massen verur­sacht wird.

Wir sehen auch in den Alpen, wie die Gletsch­er schmelzen. Das hat Auswirkun­gen auf die Ökosys­teme und let­ztlich bis hin zum Touris­mus. Wass­er ist für viele Bere­iche zen­tral, daher haben extreme Wet­ter­ereignisse Auswirkun­gen an vie­len Stellen – das macht es bedeutsam.

 

Welche Rolle spielt Wass­er für uns Men­schen in diesem Kontext?

Kun­st­mann: Wass­er ist eine lebenswichtige Ressource, die für alle Bere­iche unseres Lebens von zen­traler Bedeu­tung ist. Es bee­in­flusst unsere Ernährung, unsere Gesund­heit, unsere Wirtschaft und unsere Umwelt. Daher sind die Auswirkun­gen des Kli­mawan­dels auf den Wasser­haushalt bedeutend.

 

Wie sehen diese Fol­gen in Regio­nen wie Bay­ern oder Deutsch­land konkret aus?

Kun­st­mann: Deutsch­land, und ins­beson­dere Bay­ern, gal­ten lange Zeit als Regio­nen mit aus­re­ichen­den Wasser­res­sourcen. Doch auch hier wer­den die Auswirkun­gen des Kli­mawan­dels immer deut­lich­er sicht­bar. Selb­st im wasser­re­ichen Süden von Bay­ern erleben wir mit­tler­weile häu­figere und inten­si­vere Dür­repe­ri­o­den, die zu neuen Her­aus­forderun­gen in der Land‑, Forst- und Energiewirtschaft führen. Gle­ichzeit­ig nehmen Starkre­genereignisse zu, die zu häu­figeren Über­schwem­mungen und bedeu­ten­den Schä­den an Infra­struk­tur führen kön­nen. Und das eben auch in Regio­nen, die bish­er noch nicht betrof­fen waren.

 

Welche Maß­nah­men sind notwendig, um unsere Wasser­res­sourcen an den Kli­mawan­del anzupassen?

Kun­st­mann: Wir sind nicht macht­los! Hand­lungs­be­darf beste­ht auf ver­schiede­nen Ebe­nen. Zunächst müssen wir den Ausstoß von Treib­haus­gasen reduzieren, um den Kli­mawan­del grund­sät­zlich einzudäm­men – denn das ist die treibende Kraft der Verän­derun­gen. Gle­ichzeit­ig müssen wir uns an die Fol­gen des Kli­mawan­dels anpassen. Hier kommt es zum Beispiel darauf an, wie wir unsere Böden gestal­ten, damit wir uns und die Natur vor Hitzewellen, Trock­en­heit, Hochwass­er und Starkre­gen bess­er schützen kön­nen. Dabei ist es wichtig, diese Her­aus­forderun­gen gemein­sam und nicht isoliert voneinan­der zu betrachten.

Das ist nicht triv­ial, da unter­schiedlich­ste Akteur:innen berück­sichtigt wer­den müssen, die zusam­men agieren müssen: Land- und Forstwirtschaft, Naturschutz, Hochwasser­schutz und Städteplanung.

Eine weit­ere Her­aus­forderung ist: Auch wenn Strate­gien und Maß­nah­men auf Bun­des- und Lan­desebene entwick­elt wer­den, die Umset­zung find­et aber auf kom­mu­naler Ebene statt und muss auch hier abges­timmt und finanziert sein.

 

Kön­nen Sie konkrete Maß­nah­men nennen?

Kun­st­mann: Um den fal­l­en­den Grund­wasser­stän­den in vie­len Regio­nen Bay­erns ent­ge­gen­zuwirken, müssen wir zum Beispiel mehr Wass­er in den Boden brin­gen, die Ver­sickerung verbessern und den Wasser­haushalt in der Fläche opti­mieren. Das bet­rifft die Land- und Forstwirtschaft eben­so wie unsere Städte. Wir brauchen einen besseren Hochwasser­schutz, let­ztlich auch durch Pold­er für extreme Ereignisse. In den Städten müssen wir mehr Wass­er für die Küh­lung zur Ver­fü­gung haben, um Hitze­ex­treme abzu­mildern. Und wir müssen unsere Grund­wasser­res­sourcen bess­er schützen und noch umsichtiger mit ihnen umgehen.

 

Sie beto­nen die Bedeu­tung regionaler Lösun­gen. Kön­nen diese auch glob­al wirken?

Kun­st­mann: Regionale Lösun­gen kön­nen als Vor­bilder für andere Regio­nen dienen. Ger­ade im Wasser­bere­ich sind wir seit jeher gefordert, inter­diszi­plinär zu arbeit­en. Hier müssen wir die Wis­senschaft mit den Akteur:innen vor Ort verbinden, um inno­v­a­tive Ansätze zu entwickeln.

 

Welche Rolle spielt die Wis­senschaft in diesem Prozess?

Kun­st­mann: Die Wis­senschaft spielt eine entschei­dende Rolle. Wir entwick­eln Beobach­tungs- und Mod­el­lierung­stech­niken, wie zum Beispiel Boden­feuchtemes­sun­gen, kom­plexe Erdsys­tem­mod­elle und mit­tler­weile auch Meth­o­d­en der Kün­stlichen Intel­li­genz, um den Wasser­haushalt quan­ti­ta­tiv bess­er zu ver­ste­hen und schließlich bessere Vorher­sagen zu tre­f­fen. Der Tag der Hydrolo­gie, den wir dieses Jahr an der Uni­ver­sität Augs­burg organ­isiert und diese Woche ver­anstal­tet haben, ist im deutschsprachi­gen Raum eines der wichtig­sten Foren für den Aus­tausch zwis­chen Wis­senschaft, Behör­den, Fir­men und Inge­nieur­büros. Nur gemein­sam kön­nen wir die Ressource Wass­er bess­er schützen.

Tags: DürreExtremereignisseGrundwasserHochwasserschutzKlimawandelStarkregenWasserhaushaltWissenschaft

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