Intellicant optimiert Kläranlagen mit KI
Abwasserbehandlung in Kläranlagen zählt zur kritischen Infrastruktur, da sie eine wichtige Rolle beim Schutz von Gemeinden und Ökosystemen spielt. Bei...
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Read moreDer international tätige Pumpenhersteller Tsurumi baut sein Portfolio aus und arbeitet künftig mit dem italienischen Spezialisten Dragflow in Großbritannien zusammen....
Read morePlastik ist heutzutage nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Verpackungen, Spielzeug, Textilien oder Kosmetika: der Einsatz in unterschiedlichen Industriesektoren verdeutlicht...
Read moreWo konventionelle Filtertressen an ihre Grenzen stoßen, öffnet MINIMESH® RPD HIFLO-S neue Dimensionen in der Filtration. Durch eine von Haver...
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Read moreDer Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches und das Kompetenzzentrum Digitale Wasserwirtschaft arbeiten künftig enger zusammen. Ziel der Kooperation ist...
Read moreBetriebssicherheit, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit haben in Kläranlagen oberste Priorität. Energieeffizienz spielte bisher meist nur eine Nebenrolle – und das obwohl...
Read moreAls wertvolle Ressource erfordert Trinkwasser einen effizienten Umgang. Dennoch geht weltweit ein Teil der produzierten Menge als sogenanntes „Non-Revenue Water“...
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Grundkenntnisse für die Planung werden in diesem Basisseminar zur Planung von Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen vermittelt. Dieses Basisseminar ist Bestandteil eines modularen Systems für die Ausbildung von Planern welche durch die Vertiefungs-Seminare: Dichtflächen, Rückhaltesystem und Rohrleitungen. Darüber hinaus werden rechtliche Grundlagen wie WHG, AwSV, TRwS, BetrSichV sowie BImSchG und betrachtet inwieweit sie für die Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen von Bedeutung sind, behandelt.
Das Seminar vermittelt Ihnen Antworten auf häufige Fragen:
• Wer ist eigentlich Anlagenplaner?
• Welche rechtlichen Aspekte laut WHG muss der Anlagenplaner beachten?
• Was ist eine Anlage? Wie grenze ich eine Anlage ab?
• Welche Ausgangsdaten (z. B. Stoffmerkmale, Mengen, Art des Umgangs) sind für die die rechtssichere Planung erforderlich?
• Wie wird ein Sicherheitskonzept entwickelt?
• Welche Aufgaben haben Planer, Betreiber, Fachbetriebe?
• Wann muss eine WHG-Anlage bei der Behörde angezeigt bzw. genehmigt werden?
• Was muss eine Anlagendokumentation enthalten?
• Welche technischen Regeln helfen bei der Umsetzung der technischen und organisatorischen Anforderungen?
• Wie sind Rückhaltekonzepte aufgebaut? Wie halte ich Löschwasser zurück?
• Wann ist eine Dichtfläche ausreichend widerstandfähig und wie weise ich das nach?
• Was mache ich mit Rohrleitungen, die nicht über flüssigkeitsdichten Flächen verlaufen? Sind in diesen Fällen besondere technische Regeln zu beachten?