Regenwassermanagement für die klimaresiliente Stadt
Welches Regenwassermanagement benötigt die klimaresiliente Stadt? Antworten auf diese Frage gibt FRÄNKISCHE auf der IFAT 2026 (04. bis 07. Mai...
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Read moreKommunale Bäder stehen unter hohem wirtschaftlichen Druck. Als Kostentreiber häufig unterschätzt: Kalk in Warmwasseranlagen. Wartung, Reparatur oder Energieverbrauch – wie...
Read morePlastik ist heutzutage nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Verpackungen, Spielzeug, Textilien oder Kosmetika: der Einsatz in unterschiedlichen Industriesektoren verdeutlicht...
Read moreWo konventionelle Filtertressen an ihre Grenzen stoßen, öffnet MINIMESH® RPD HIFLO-S neue Dimensionen in der Filtration. Durch eine von Haver...
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Read moreAcme Engineering präsentiert auf der IFAT München 2026 die nächste Generation automatischer Schaberfilter für Wasser- und Abwasseranwendungen. Die Filterlösungen sind...
Read moreAls wertvolle Ressource erfordert Trinkwasser einen effizienten Umgang. Dennoch geht weltweit ein Teil der produzierten Menge als sogenanntes „Non-Revenue Water“...
Read moreIn vielen Kläranlagen stellen Feinanteile wie Haare und Fasern ein erhebliches Problem dar. Oft passieren sie die mechanische Vorreinigung und...
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Grundkenntnisse für die Planung werden in diesem Basisseminar zur Planung von Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen vermittelt. Dieses Basisseminar ist Bestandteil eines modularen Systems für die Ausbildung von Planern welche durch die Vertiefungs-Seminare: Dichtflächen, Rückhaltesystem und Rohrleitungen. Darüber hinaus werden rechtliche Grundlagen wie WHG, AwSV, TRwS, BetrSichV sowie BImSchG und betrachtet inwieweit sie für die Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen von Bedeutung sind, behandelt.
Das Seminar vermittelt Ihnen Antworten auf häufige Fragen:
• Wer ist eigentlich Anlagenplaner?
• Welche rechtlichen Aspekte laut WHG muss der Anlagenplaner beachten?
• Was ist eine Anlage? Wie grenze ich eine Anlage ab?
• Welche Ausgangsdaten (z. B. Stoffmerkmale, Mengen, Art des Umgangs) sind für die die rechtssichere Planung erforderlich?
• Wie wird ein Sicherheitskonzept entwickelt?
• Welche Aufgaben haben Planer, Betreiber, Fachbetriebe?
• Wann muss eine WHG-Anlage bei der Behörde angezeigt bzw. genehmigt werden?
• Was muss eine Anlagendokumentation enthalten?
• Welche technischen Regeln helfen bei der Umsetzung der technischen und organisatorischen Anforderungen?
• Wie sind Rückhaltekonzepte aufgebaut? Wie halte ich Löschwasser zurück?
• Wann ist eine Dichtfläche ausreichend widerstandfähig und wie weise ich das nach?
• Was mache ich mit Rohrleitungen, die nicht über flüssigkeitsdichten Flächen verlaufen? Sind in diesen Fällen besondere technische Regeln zu beachten?