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Startschuss für die Deutsche Allianz Meeresforschung

26. August 2019
in Aktuelles
Bei der Vereinsgründung am 4. Juli in Berlin als DAM-Vorstand gewählt: Michael Schulz, Karin Lochte, Michael Bruno Klein (v.l.n.r.) und Peter Herzig (nicht im Bild). (Bild: DAM/Dirk Enters)

Bei der Vereinsgründung am 4. Juli in Berlin als DAM-Vorstand gewählt: Michael Schulz, Karin Lochte, Michael Bruno Klein (v.l.n.r.) und Peter Herzig (nicht im Bild). (Bild: DAM/Dirk Enters)

Mit den Unter­schriften von Bun­des­forschungsmin­is­terin Anja Kar­liczek, der Bre­mer Wis­senschaftsse­n­a­torin Eva Quante-Brandt, der Ham­burg­er Wis­senschaftsse­n­a­torin Katha­ri­na Fege­bank, Wis­senschaftsmin­is­terin Karin Prien aus Schleswig-Hol­stein, Wis­senschaftsmin­is­terin Bet­ti­na Mar­tin aus Meck­len­burg-Vor­pom­mern und der nieder­säch­sis­chen Staatssekretärin Sabine Johannsen tritt heute die Ver­wal­tungsvere­in­barung zu Auf­bau und Förderung der Deutschen Allianz Meeres­forschung (DAM) in Kraft.

Bun­des­forschungsmin­is­terin Anja Kar­liczek betonte: „Die Deutsche Allianz Meeres­forschung bün­delt die Exper­tise von Forschung­sein­rich­tun­gen und Hochschulen unter einem Dach. Das ist wichtiger denn je, denn die Meeres- und Kli­mawis­senschaften tra­gen entschei­dend zu unser­er Zukun­ftssicherung bei. Die Deutsche Allianz Meeres­forschung soll Hand­lungswis­sen zu gesellschaftlich rel­e­van­ten Fra­gen – wie etwa die Arten­vielfalt in den Meeren oder zum Kli­maschutz – liefern. Das Meer gilt nicht umson­st als Kli­ma­m­as­chine der Erde. Die Deutsche Allianz Meeres­forschung wird dazu beitra­gen, die lebenswichtige Rolle der Meere und Ozeane noch bess­er zu ver­ste­hen und wertvolles Wis­sen für die Gestal­tung unser­er Zukun­ft zu gewin­nen. Deshalb wird der Bund bis 2022 bis zu 45 Mil­lio­nen Euro für die Deutsche Allianz Meeres­forschung bere­it­stellen. Her­aus­ra­gende Meeres­forschung aus Deutsch­land her­aus muss ein Marken­ze­ichen in der inter­na­tionalen Zusam­me­nar­beit wer­den und damit unseren Beitrag zum Kli­maschutz sicht­bar­er machen.“

„Die Moti­va­tion der Län­der für die Deutsche Allianz Meeres­forschung liegt in dem Bestreben, das immense Know-how an den nord­deutschen Forschung­sein­rich­tun­gen zur Beant­wor­tung der drän­gen­den Fra­gen in der Meeres­forschung zu bün­deln, mit dem Ziel, die inter­na­tionale Spitzen­po­si­tion zu sich­ern und weit­er auszubauen“ sagte Bre­mens Wis­senschaftsse­n­a­torin Eva Quante-Brandt, die derzeit Vor­sitzende der Gemein­samen Wis­senschaft­skon­ferenz (GWK) ist.

Damit wird eine der weltweit größten mari­nen Forschungsal­lianzen ins Leben gerufen, die sich zum Ziel geset­zt hat, lösung­sori­en­tiertes Hand­lungswis­sen für den nach­halti­gen Umgang mit den Meeren und Ozea­nen zu erar­beit­en. Der Bund und die fünf nord­deutschen Län­der Bre­men, Ham­burg, Meck­len­burg-Vor­pom­mern, Nieder­sach­sen und Schleswig-Hol­stein stellen dafür gemein­sam bis zum Jahr 2022 ins­ge­samt 56,25 Mil­lio­nen Euro bere­it. Der Bund beteiligt sich zu 80 Prozent an der Finanzierung, die Län­der tra­gen gemein­sam 20 Prozent bei.

Die fünf nord­deutschen Län­der sind ein wesentlich­er Stan­dort der deutschen Meeres­forschung. Die Deutsche Allianz Meeres­forschung bringt Uni­ver­sitäten sowie außeruni­ver­sitäre Forschung­sein­rich­tun­gen wie Helmholtz-Zen­tren, Leib­niz- und Max-Planck-Insti­tute zusam­men und ermöglicht gemein­same Spitzen­forschung auf inter­na­tion­al höch­stem Niveau. Die Helmholtz-Gemein­schaft Deutsch­er Forschungszen­tren e.V. unter­stützt und fördert die DAM und ihre Geschäftsstelle wesentlich durch den Auf­bau von ver­net­zten Daten­in­fra­struk­turen, um neue Erken­nt­nisse aus erhobe­nen Forschungs­dat­en zu ermöglichen.

Nachhaltigen Umgang mit Meeren und Ozeanen stärken

„Die Allianz adressiert die großen gesellschaftlich rel­e­van­ten Zukun­fts­fra­gen der Meeres­forschung in gemein­samen Forschungsmis­sio­nen auf höch­stem Niveau“, erk­lärte Michael Bruno Klein, Vor­standsvor­sitzen­der der DAM. „Dafür wer­den unsere Kom­pe­ten­zen gebün­delt und vorhan­dene sowie neue Infra­struk­turen, Tech­nolo­gien und Infor­ma­tion­ssys­teme weit­er­en­twick­elt und ausgebaut.“

Meere und Ozeane spie­len eine zen­trale Rolle für glob­ale Klimaprozesse, zählen zu den bedeu­tend­sten Ökosys­te­men der Erde und bee­in­flussen das Leben von Mil­lio­nen Men­schen unmit­tel­bar. “Sie sind erhe­blichen vom Men­schen verur­sacht­en Belas­tun­gen aus­ge­set­zt, etwa durch ansteigende Kohlen­diox­id­konzen­tra­tio­nen, Ver­schmutzung und inten­sive Nutzung,” erk­lärte Michael Schulz, Stel­lvertre­tender Vor­sitzen­der der DAM.

Die DAM entwick­elt in gemein­samen Forschungsmis­sio­nen Hand­lung­sop­tio­nen für den nach­halti­gen Umgang mit dem Meer. Die ersten zwei The­men für die Pilot­phase umfassen ein­er­seits Optio­nen für Schutz und Nutzung mariner Räume zum Erhalt der Bio­di­ver­sität und Ökosys­tem­funk­tio­nen und ander­er­seits Analy­sen zur Zukun­ft mariner Kohlen­stoff­spe­ich­er als Hand­lungswis­sen für die Klimapoli­tik. Außer­dem unter­stützt die DAM das Daten­man­age­ment und die Dig­i­tal­isierung in den Meereswis­senschaften und soll langfristig die Nutzung der großen mari­nen Infra­struk­turen koor­dinieren und optimieren.

Die deutsche Meeres­forschung deckt ein bre­ites Spek­trum ver­schieden­er Fachdiszi­plinen der Küsten‑, Meeres‑, Kli­ma- und Polar­forschung ab. Mit ihren Forschungss­chif­f­en und ‑sta­tio­nen, Flugzeu­gen, Obser­va­to­rien und Unter­wasser­fahrzeu­gen ver­fügt sie über einzi­gar­tige Forschungsin­fra­struk­turen. Mit mehr als 4.000 Beschäftigten in Nord­deutsch­land stellt die Meeres­forschung zudem einen wichti­gen Wirtschafts­fak­tor dar.

In der Wissenschaft breit verankert

Die Deutsche Allianz Meeres­forschung wurde am 4. Juli in Berlin bere­its in der Rechts­form eines einge­tra­ge­nen Vere­ins von den fol­gen­den Ein­rich­tun­gen gegrün­det: das Alfred-Wegen­er-Insti­tut Helmholtz-Zen­trum für Polar- und Meeres­forschung (AWI), die Carl von Ossi­et­zky Uni­ver­sität Old­en­burg mit ihrem Insti­tut für Chemie und Biolo­gie des Meeres (ICBM), die Chris­t­ian-Albrechts-Uni­ver­sität zu Kiel (CAU) mit Kiel Marine Sci­ence (KMS), GEOMAR Helmholtz-Zen­trum für Ozean­forschung Kiel, Helmholtz-Zen­trum Geesthacht — Zen­trum für Mate­r­i­al- und Küsten­forschung (HZG), das Leib­niz-Insti­tut für Ost­seeforschung Warnemünde (IOW), das Leib­niz-Zen­trum für Marine Tropen­forschung (ZMT), MARUM — Zen­trum für Marine Umweltwissenschaften der Uni­ver­sität Bre­men, die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wis­senschaften e.V.(MPG) mit dem Max-Planck-Insti­tut für Marine Mikro­bi­olo­gie (MPI-MM) und dem Max-Planck-Insti­tut für Mete­o­rolo­gie (MPI‑M), die Senck­en­berg Gesellschaft für Natur­forschung mit Senck­en­berg am Meer, die Uni­ver­sität Ham­burg mit ihrem Cen­trum für Erdsys­tem­forschung und Nach­haltigkeit (CEN), und die Uni­ver­sität Ros­tock mit ihrem Depart­ment Mar­itime Sys­teme (MTS).

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