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Home Fokus Wasserinfrastruktur

Kunststoffschächte überzeugen im Materialvergleich

22. Februar 2017
in Wasserinfrastruktur

Rund 78 Prozent des öffentlichen Kanal­net­zes in Deutsch­land müssen mit­tel- bis langfristig saniert wer­den. Bis­lang set­zten die Kom­munen haupt­säch­lich auf Abwasser­schächte aus Beton (71,6 Prozent) oder Mauer­w­erk (26,9 Prozent). Dass diese Mate­ri­al­wahl jedoch nicht mehr zeit­gemäß ist, zeigt der fak­ten­basierte Ver­gle­ich durch unab­hängige Insti­tute mit den Kun­st­stoff­schächt­en AWASCHACHT von REHAU. Die Kun­st­stof­flö­sun­gen sind langfristig bis zu 37 Prozent gün­stiger als ihre Gegen­stücke aus Beton und Mauer­w­erk sowie im alltäglichen Gebrauch deut­lich sicher­er, dichter, belast­bar­er und wartungsarmer. Und auch bei der Nach­haltigkeit kön­nen sie über ihren gesamten Leben­szyk­lus von rund 100 Jahren punkten.

Mil­liar­den Euro müssen jährlich für die Sanierung beschädigter und undichter Abwasser­schächte von den Kom­munen aus­gegeben wer­den. Die DWA-Studie zum „Zus­tand der Kanal­i­sa­tion in Deutsch­land“ 2015[1] zeigt, dass rund 26 Prozent aller Schä­den an Beton­schächt­en an Abdeck­ung und Rah­men auftreten, cir­ca 22 Prozent an den Steighil­fen, 12 Prozent machen undichte Anschlüsse aus und weit­ere 9 Prozent gehen auf das Kon­to von Infil­tra­tion beziehungsweise Exfil­tra­tion. Weit­ere 9 Prozent wer­den durch Risse verur­sacht. Hinzu kommt, dass laut ein­er Unter­suchung des Insti­tuts für unterirdis­che Infra­struk­tur (IKT) beina­he jed­er zweite Beton­schacht bere­its beim Ein­bau undicht ist[2]. Dabei kostet beispiel­sweise die Behe­bung von Schä­den an Abdeck­ung und Rah­men zwis­chen 500 und 1.000 Euro pro Schacht, für Aus­besserun­gen oder Verklei­dun­gen an ein­er Beton­schacht­wand wer­den 3.000 bis 5.000 Euro[3] fäl­lig. Alle Schä­den sind jedoch mate­ri­albe­d­ingt und kön­nen mit Kun­st­stoff­schächt­en ver­mieden werden.

Mechanische, thermische und chemische Vorteile

Sind Beton und Stein schein­bar unschlag­bar beständi­ge und harte Baustoffe, liegt exakt hier auch ihr Nachteil: Bere­its leichte Erschüt­terun­gen wie darüber rol­len­der Straßen­verkehr kön­nen sie auf Dauer zer­mür­ben. Im Gegen­satz dazu fängt ein AWASCHACHT aus reinem Polypropy­len durch seine dynamis­che Belast­barkeit die Erschüt­terun­gen prob­lem­los ab. Möglich macht dies die hohe Mate­ri­alqual­ität, die eine opti­male Aus­ge­wogen­heit zwis­chen hoher Steifigkeit und Schlagzähigkeit aufweist – ohne die Ver­wen­dung von Rezyk­lat­en (Sekundär­rohstoffe) oder Füll­stof­fen wie bei anderen Kun­st­stoff­schächt­en. Auf­grund dieser hohen Qual­ität entste­hen auch keine Risse oder gar Abplatzun­gen. Dies schätzt auch die Inge­nieur­gruppe Steen-Mey­ers-Schmid­dem, denn sie plant für ihre Auf­tragge­ber mit homo­ge­nen und füll­stoff­freien Kun­st­stof­fab­wasser­sys­te­men für eine Infra­struk­tur, die den zukün­fti­gen Anforderun­gen an Kanal­rohrsys­te­men entspricht.

Des Weit­eren wer­den Schä­den an Beton­schächt­en auch durch aggres­sive Abwäss­er und Gase verur­sacht. Auch hier punk­tet ein AWASCHACHT durch seine Mate­ri­al­ität: Hochw­er­tiges Polypropy­len wider­ste­ht sog­ar bio­gen­er Schwe­fel­säureko­r­ro­sion und kann selb­st zur Ableitung aggres­siv­er Indus­trieab­wäss­er genutzt wer­den. Ther­misch betra­chtet stellen extreme Tem­per­a­turen von ‑20 °C bis kurzfristig 90 °C kein Prob­lem dar. Abhil­fe bei Kor­ro­sion­ss­chä­den an den Steighil­fen – immer­hin 22 Prozent aller Schäden[4] – schafft REHAU mit dem kor­ro­sion­sre­sisten­ten glas­faserver­stärk­tem Kun­st­stoff GFK, aus dem sie gefer­tigt sind.

Dass Kun­st­stoff­schächte auf­grund ihrer Mate­ri­aleigen­schaften also kaum saniert wer­den müssen, ist für Mar­co Agthe, Bere­ich­sleit­er Abwass­er beim ZWAG (Zweck­ver­band für Wasserver­sorgung und Abwasserbe­sei­t­i­gung) Geiseltal, ein wichtiger Aspekt: Der Ein­bau von Kun­st­stoff­schächt­en und Rohren ist für ihn eine Investi­tion für die Zukun­ft, da diese die Anforderun­gen für die Schmutzwasser­entsorgung erfüllen und ihm unnötige Sanierun­gen ersparen.

Spezielles Dichtsystem sorgt für höchste Sicherheit

Damit die Kun­st­stoff­schächte direkt nach ihrem Ein­bau zu 100 Prozent fremd­wasserdicht sind, hat der Her­steller ein spezielles Safe­ty-Lock-Dicht­sys­tem im Anschluss­bere­ich entwick­elt: Mit ihm sind verse­hentliche Ver­schiebun­gen der Dich­tung beim Steck­vor­gang erst gar nicht möglich. Eben­falls für höch­ste Sicher­heit sorgt die Lage der Dich­tun­gen: Sie sitzen geschützt in ein­er Sicke und dicht­en hor­i­zon­tal und radi­al ab.

Belastbare Leichtgewichte

Ein AWASCHACHT ist im Ver­gle­ich zu einem Beton­schacht um 95 Prozent leichter. Dadurch wird für den Ein­bau kein schw­eres Gerät benötigt. Das geringe Gewicht und die auftrieb­ssichere Verzah­nung des Schachts mit dem Erdre­ich durch hor­i­zon­tale Ver­stärkungsrip­pen ver­hin­dern außer­dem, dass der Schacht­bo­den sich set­zt oder kippt. Trotz­dem ist er nachgewiesen­er­maßen bis 10 t Rad­last belast­bar, also ein dop­pelt so hohes Gewicht wie durch die Belas­tung mit einem LKW entste­ht. Bröck­el­nde Mörtelfu­gen und absink­ende Deck­el wer­den durch die Lagerung mit einem in die Straße ein­ge­lasse­nen Auflager­ing ver­mieden. Set­zt sich die Straße, set­zt sich der Auflager­ring mit.

100 Jahre Lebensdauer und bis zu 37 Prozent günstiger

Die AWASCHACHT-Pro­duk­t­fam­i­lie bietet mit drei Schacht­größen in DN 1000, DN 800 und DN 600 für jedes Kanal­netz die passende Lösung. Dahinge­gen sind Beton­schächte über­wiegend mit der Nen­nweite DN 1000 auf dem Markt erhältlich. So lassen sich allein mit einen bedarf­sori­en­tierten „Schacht­mix“ die Mate­ri­alkosten um bis zu 30 Prozent senken. Weit­eres Einspar­poten­zial bietet die Betrieb­sphase, die mit min­destens 100 Jahren dop­pelt so lang eingestuft wird wie bei Beton­schächt­en mit 48,8 Jahren[5]: Vor allem durch die deut­lich gerin­gen Sanierungs- und Wartungskosten ist ein Kun­st­stoff­schacht über den gesamten Leben­szyk­lus hin­weg um 37 Prozent gün­stiger als herkömm­liche Beton­schächte. Dies bewies eine neu­tral durchge­führte dynamis­che Kosten­ver­gle­ich­srech­nung nach DWA (Deutsche Vere­ini­gung für Wasser­wirtschaft, Abwass­er und Abfall e. V.), in die Anschaf­fungs- und Betrieb­skosten gle­icher­maßen einflossen.

Und auch die Gesamten­ergiebi­lanz eines AWASCHACHT muss den Ver­gle­ich mit einem Schacht aus Beton nicht scheuen: Über den gesamten Leben­szyk­lus ist er energies­paren­der als ein Kanalschacht aus Beton[6] und allein die Co2-Emis­sio­nen lassen sich mit ihnen um 22 Prozent reduzieren[7].

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